Afrika blick von Ryszard Kapuscinski, Olga Prud ‚ homme Farges (Fr., 2014, 55 min.).

Der polnische journalist Ryszard Kapuscinski, in Angola, in begleitung von soldaten des Movimento Popular de Libertação 1975.

Die ultimative pflege des polnischen journalisten, die sich kreuz und quer durch den kontinent vierzig jahre (am Mittwoch, den 4. märz, um 22: 25 auf Arte)

der Erste schock : das licht. Licht überall. Intensiv, lebendig. Die sonne überall… » mit diesen worten, veröffentlicht in Ebenholz, dass Ryszard Kapuscinski beschreibt seine erste begegnung mit Afrika, ein kontinent, den er liebte sie mehr als alles andere. Afrika blick von Ryszard Kapuscinski ist ein dokumentarfilm, der selten und wertvoll. Es bietet ein interview mit dem ex-journalist und PAP-presse-agentur der polnische, der ein paar tage vor seinem tod. Durchgeführt im jahr 2006 sieht man dort ein älterer mann neben lebendige und spritzige erzählen, mit der kraft seiner reportagen, Ghana, Kongo, Äthiopien, ghana, Nigeria… Kapuscinski hat geschritten, der kontinent mit einer zeit von entscheidender bedeutung : die entkolonialisierung. Es wurde ein kompetenter akteur der wind der freiheit. Notizbuch und Rolleicord umhängetasche, die reporter « lebte » fast vierzig jahre lang in ihrer nähe, um sich wirken lassen und davon zu erzählen.

Es öffnet zum ersten mal in Accra, Ghana. « Dieser erste besuch bestätigt mein gefühl, die faszination und das interesse, das ich trug, Afrika, sagt er. Es hat sich zu einem objekt der faszination. » Kapuscinski beweist, dass man lieben kann, leidenschaftlich, Afrika und beschreiben, ohne paternalistischen.

Besteigung eines diktators

Sein blick auf die entkolonialisierung ohne konzession, wenn es beschreibt die spielereien, die haben es den ex-kolonialmächte behalten ihre interessen. Es zeichnet den aufstieg Amin Dada und erklärt, dass es « unteroffizier der armee kolonialen » bestimmt worden war, als « der typ, der am tier aller regimenter ». Auf dieses kriterium, « dieser idiot komplette wurde er leiter der ugandischen armee », um « er gefährdet, sich lächerlich macht, und dass die stadt und die lokalen behörden verlangen [die kolonialmacht] bleiben für die aufrechterhaltung des Staates. » Der ehemalige boxer, und er regierte auf Uganda von 1971 bis 1979 wurde daher angetrieben und unterstützt, bis es zu einem diktator verrückt und blutrünstig.

Dieses gespräch faszinierend ist illustriert mit schönen fotos und filme im archiv. Man lässt sich erfassen, verzaubern, in der gleichen weise wie Kapuscinski war als in Afrika. Aber bis zu welchem punkt ? Eine biographie, erschienen drei jahre nach seinem tod, war zu hören, dass der reporter unterhielt einen bericht ambivalente mit der realität. Dies ist hier, dass wasserzeichen.

Afrika blick von Ryszard Kapuscinski, Olga Prud ‚ homme Farges (Fr., 2014, 55 min.). Mittwoch, 4. märz, um 22: 25 auf Arte.

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- April 2, 2015

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