Albrecht Sonntag ist soziologe an der ESSCA, school of management (Hamburg, Paris), wo er leitet das Zentrum von know-how und forschung im europäischen integration. Er koordiniert das projekt FREE (Fußball Research in an Enlarged Europe), einem zusammenschluss von zehn-acht forscher aus neun europäischen universitäten. In seiner kolumne, kehrt er auf den biss zu uruguay. Es ist eine sichere wette, dass die geste, bleibt von dieser wm wird nicht ein ziel, herrliche, wunderbare rettung oder durch einen elfmeter verpasst das halbfinale, aber der biss von Luis Suarez in der schulter der italienische verteidiger Giorgio Chiellini. Die krönung ist ein match, in dem der ball war vor allem der vorwand für fehler und simulationen. Die art von spiel, in dem man nicht fast erwartet mehr bei dieser wm, aber schließlich immer passieren, wenn die einsätze werden zu groß. Die torheit der stürmer aus uruguay, gewählt kürzlich erinnern wir uns daran, die besten spieler aus der besten liga der welt für seine phänomenale saison mit dem FC Liverpool, hat planet bereits gestern abend an den tv-bildschirmen und in den sozialen netzwerken. natürlich ist auch diese übertretung unverhältnismäßig erinnert an andere. Wie, nicht zu denken, zum beispiel im legendären kopfstoß von Zinedine Zidane gegen Marco Materazzi, warf einen schatten auf das finale von 2006, gebunden bleibt ewig in erinnerung, dass wir behalten wird, der beste spieler seiner generation. Aber das erinnert vor allem « die hand Gottes », das berühmteste aller gesten unsportlich verhält, wird das tor von Diego Maradona gegen seine « erzfeinde » englisch im viertelfinale der wm 1986 in Mexiko, wenn er schoss in der hand, simulation kopf gelappt. « DIE BEDEUTUNG der BETRUG » natürlich, « die zähne Gottes » Suarez ermöglichen épiloguer unendlich auf das gesicht hässlich fußball. Gesicht immer der basiswert, so schön, ob die show auch vorgeschlagen. Sondern darin, dass man bedauert, oder ob man es verdrängt, die übertretung der regeln, die bestandteil des fussball (und sie ist, im gegensatz zu einem mythos liebling durch die pourfendeurs « geld-könig », der bei weitem nicht das privileg der professionalität). In seiner großen ethnographischen feldforschung auf die fußball-mediterranen der 1980er-jahre, Christian Bromberger zeigte wiederholt, dass « die bedeutung der betrug auf dem weg zum erfolg », sowie « der schein und die täuschung umgesetzt klug » waren nichts anderes als die verdeckte « die erhöhung der verdient », ebenso charakteristisch für dieses spiel. « fair-play » unter allen umständen, das ist eine erfindung von aristokraten im viktorianischen stil. Ein luxus, den sie sich leisten können, die wohlhabenden, die weit weg leben in einer gesellschaft rücksichtslos, wo der soziale erfolg ist nur für diejenigen, die wissen, handhaben, list, betrug und schlecht glauben. Die schichten des volkes und dominiert, die geeignet sind, die fußball im zuge der globalisierung dramatisch, er hat das seit ende des Neunzehnten jahrhunderts, angewendet, um dieses spiel zu ihrer täglichen erfahrung der notwendigkeit, zu wissen, übertreten der regeln. Wie war der anthropologe brasilianer Roberto da Matta vor dreißig jahren, « die kunst der filouterie » war ein « wichtiges instrument, um erfolg social ». Die « hand Gottes » von Maradona, dieser betrug monumentale, hat auf keinen fall geschadet, seine legende. Im gegenteil, wie die daran erinnerte, Eduardo Galeano, der große romancier und journalist uruguays (!), das ziel war, feierte in Argentinien gerade weil es war ein betrug auch gut ausgeführt und erfolgreich. Umso mehr konnte man die « rechtfertigung » durch « historische unrecht», dass man, entstanden waren zuvor. Es ist zu hoffen, dass Luis Suarez, vor allem, wenn es knirscht eine schwere strafe für seine geste der wahnsinn, wird vertreten durch die Uruguayer mit dem gleichen eifer und der gleichen rhetorik des kleinen « underdog», der muss sich verteidigen mit allen mitteln gegen die herrschaft zutiefst ungerecht der großen und reichen. Es gibt ein paar tage, Maradona nahm Gary Lineker, der ehemalige stürmer englisch der 80er jahre, gentleman fußballspieler und opfer der « hand Gottes » in seiner tv-show. Man scherzte weise fort lässig auf eine übertretungen, die mehr affolantes der geschichte der fußball-wm. Lassen wir uns nicht wundern, wenn in zwanzig oder dreißig jahren, Luis Suarez, der stern wird von werbespots, in denen er beißt, hungrig, burger oder wir rühmt sich der geschmack eines neuen kaugummi.

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- Dezember 22, 2014

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