Archiv : A „Charlie Hebdo“, man habe „nicht den eindruck zu erstechen, dass jemand mit einem filzstift“

Die redaktion der wochenzeitung schwört seine großen götter nicht haben wollten einen blick editorial. Nach dem anschlag geführt mittwoch, 7. januar in den räumlichkeiten von "Charlie Hebdo" wir erneut veröffentlichen diesem artikel (september 2012).

es ist noch nicht Stark Chabrol, aber es sieht fast aus. Mittwoch 19 september, da SRK campe vor den lokalen, die heimat von "Charlie Hebdo", im vierten stock eines modernen gebäudes in der nähe der porte de Bagnolet in Paris. Neugierig begrüßungskomitee vor, eine zeitung, die lustig macht, regelmäßig mit den sicherheitskräften. Der eingang, drei polizisten in zivil, überprüfen sie die identität der besucher.

Der junge mann, der hält, was gewöhnlich der rezeption, verwandelte sich in ein pressesprecher. Wie ein mischer, richtet er die journalisten aus der ganzen welt, die viel telefonieren oder landen bei Charlie. Er verteilt Post-it lila die ganze redaktion mit anmerkungen, termine. "Es gibt eine journalistin, tv-israelische will dich interviewen Skype", sagte er Charb, wartung können auf deutsch." Der direktor der veröffentlichung von "Charlie Hebdo" ist müde. Er geschlafen hat drei stunden in dieser nacht. Charb beauftragt ist, zu erfüllen journalisten, die parade, die seit dem morgen in die große halle, wo findet jeden mittwoch in der redaktionskonferenz. "Niemand antworten will den journalisten, es kotzt die ganze welt. Ich bin der einzige, der das tun, und ich nehme verzögerung bei der arbeit", " brummt er.

er Es trotzdem macht, weil er nicht will, dass man sagt, "nichts". Gibt es einen ausdruck, dass es nicht mehr aushält, es ist "werfen, das öl auf das feuer". Er will vor allem die politik. Laurent Fabius und Jean-Marc Ayrault, die gefunden haben, dass die zeitung ging zu weit. A Rama Yade, sprach über "die" eine "zu viel". "Runaway-medien ist wegen der reaktion der regierung. Alle die menschen, die sich empören, ohne die wir gelesen haben, habe ich gerade lust, ihnen péter die schnauze."

auf Dem weg, Charb erinnert daran, dass Herr Hollande war gekommen, um zeugnis abzulegen für "Charlie Hebdo", die am prozess der karikaturen, die im jahr 2007. Der rezeptionist-pressesprecher passwort kopf. Es ist eine tv-kanadischen wer möchte ein interview für heute abend. "Nicht möglich", antwortet Charb, ich bin bereits zu dieser zeit."

CHARB : "ES MUSS weitergehen, BIS Der ISLAM SO BAGATELLISIERT, DASS DER KATHOLIZISMUS"

"Charlie Hebdo" behauptet, nicht haben wollte, einen blick editorial durch die veröffentlichung seiner karikaturen des Propheten. Der wöchentliche wollte nur auf aktuelle ereignisse zu reagieren, wie ein film islamfeindliche, Die unschuld der muslime, die ausgelöst wird, von blutigen protesten in der islamischen welt. "Am montag abend, die polizeipräfektur von Paris, der uns berufen hat, nach dem loopback, um zu erfahren, ob wir vertreten den propheten Mohammed, der sich erinnert, Charb. Wir haben ihnen geschickt, das "eine", und die letzte seite." Charlie dann weitergegeben, die "ein" per e-mail an mehrere journalisten, wie er es jedes mal. Und die begeisterung begann in sozialen netzwerken.

"Diese durchgehen immer über die gleiche religion, die betrübt Charb. Bereitet man das 1058e nummer von Charlie. Es gibt drei "ein" skandal, immer über den islam. Kann man vertreten, der papst daran, gefickt ein maulwurf, es gibt keine reaktion. Im schlimmsten fall eine klage."

sollten weiterhin, sich lustig machen über die muslimische religion ? Für das satirische wochenblatt, die antwort " ja " ist, ohne zu zögern. "Es muss weitergehen, bis der islam so bagatellisiert, dass der katholizismus", bezahle Charb mit der versicherung eines predigers. "Wir brechen die zwei tabus sind Eros und Thanatos, aber es ist nach wie vor der religionen", sagt der zeichner Luz. "Wenn man sagt, die religion: "Sie sind unberührbaren", ist man angeschissen", sagt Gérard Biard, chefredakteur.

es ist ein thema, das hält die redaktion, es ist ein von der antiklerikalismus. "Der angriff gegen alle religionen, es ist, was ist unsere identität, stellt fest, Gérard Biard. Die redaktion umfasst anarchisten, grüne, kommunisten, trotzkisten, socialos. Aber alle sind sich einig, religiösen. Und ich denke, wir sind alle atheisten."

der präsidentschaftswahl eine abstimmung fand in der redaktion. Jean-Luc Mélenchon war spitze, gefolgt von François Hollande. "Schwer zu sagen, es gibt eine zeile in "Charlie Hebdo". Wir sind die zeitung der pluralen linken, umfang ganz links", fasst Charb.

Charlie hat doch bekannt divisionen in der vergangenheit. Der start von Philippe Val, der ehemalige direktor der veröffentlichung namens chef von France Inter 2009, hat spuren hinterlassen. Charb keinen kontakt mehr mit ihm. "Das ist die geschwindigkeit seiner entwicklung, die mich überrascht hat. Ich habe erlebt, konzerten für die Russische anarchist und dann freund von Sarkozy…" Doch auch in der zeit von Philippe Val, wo die debatten waren manchmal unruhig, die veröffentlichung der Mohammed-karikaturen im jahr 2006 gemacht hat, keine diskussion.

heute, die meisten hitzige debatten in der redaktion beziehen sich auf die abschaffung der prostitution oder die legalisierung von drogen. Charb sorgt dafür, dass der islam ist nicht die besessenheit "Charlie Hebdo". Er will für zeugen die jüngsten "einige" angezeigt werden, neben seinem büro, das verspotten der ehemalige präsident der Republik. "Wenn wir eine obsession, die dieses jahr 2012, es ist eher Sarkozy…"

Seit dem brand der lokalen wochenzeitung 2011, zeichner und mehrere seiner kollegen mussten sich daran gewöhnen, die anwesenheit von polizeibeamten an ihrer seite. "In einem jahr, hat man erschöpft zwanzig leibwächter", lacht er. Mit seiner brille für kurzsichtige und seinem gestreiften T-shirt, der direktor von Charlie schleppe luft teenager geblieben. Doch es ging keck erklärt, das er keine angst vor repressalien. "Ich habe keine kinder, keine frau, kein auto, keinen kredit. Vielleicht ist es ein wenig pompös, was ich sagen werde, aber ich möchte lieber stehend zu sterben als zu leben auf die knie."

70 000 EXEMPLARE MEHR FREITAG

Die repressalien haben bereits begonnen. Die Charlie website gehackt wurde. Eine klage eingereicht wurde, an die staatsanwaltschaft von Paris "provokation hass". Es geht von einer organisation, die mit der Vereinigung der syrischen für die freiheit. In der großen halle, die empfangsdame entsteht, wie getrieben, die durch eine feder: "Es gibt Sky News und Fox, die wollen dich fragen!" Charb, sagt er befürchtet, dass er über einen streik bei webseite-themen: die gefährdet die finanzen der zeitung, dass die drohungen der fundamentalisten. Da sich das verhältnis von Charlie ist immer noch prekär. "Wir müssen verkauft jede woche mindestens 30 000 exemplare in kiosken aus. Sind wir nicht sehr viele, man schlägt den job, von dem häuschen. Ich verdiene 3500, – eur netto pro monat, der den höchsten lohn der zeitung." Die zeitung verbreitet durchschnittlich 60 000 exemplare.

Für die nummer, die auf dem islam, dem wöchentlichen nicht gezogen hat, dass 75 000 exemplaren. Angesichts der großen nachfrage, es wird 70 000 mehr als am freitag, aber nicht mehr, denn es gibt nicht genug papier bestand.

Riss, zeichner und leiter der redaktion, über die "philosophie des lebens", die anime-zeitung. Ihm ist der brocken der redaktion: große, braune, blaue augen, weißes hemd geöffnet. Er fasst seine philosophie: "Man hat nicht lust, angst, aber auch sich selbst zu starten, nehmen sie das leben mit leichtigkeit. Man versuche nur, etwas tun lustig. Humor ist eine sprache, die die fundamentalisten nicht verstehen. Sie stützen sich auf die angst." Er spricht über seine arbeit als zeichner, wo das schwierigste nicht nehmen, die buntstifte und eine zeichnung plotten, aber der suche nach guten ideen.

Die inspiration kommt ihm eher am abend. "Angesichts der zögerlichkeit der raumtemperatur, unsere angst zu vorsichtig, zu vernünftig." Er macht eine pause und er fügt hinzu: "vielleicht sind wir ahnungslos…" Charb wehrt sich führen gewalt mit seinen zeichnungen. "Ich habe nicht den eindruck sollte jemand mit einem filzstift. Ich lege nicht so leben in gefahr. Wenn die aktivisten brauchen einen vorwand zur rechtfertigung ihrer gewalt, sie sind immer noch da." In der eingangshalle, der junge mann an der rezeption, mehrsprachige, diskutiert am telefon, spanisch mit einem entsprechenden El Pais.

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- Januar 29, 2015

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