BNP Paribas arräte, die die vermarktung von Luxumbrella

Seit dem 1. januar 2011 müssen die banken online zu stellen, auf ihren Internet-seiten die preise der zehn-services-standard ausgestrahlt werden (abonnement verwalten ihre konten über das Internet, kreditkarten internationale debitkarte oder

Die bank BNP Paribas zu stoppen wird die vermarktung ihrer berühmten sicav nach luxemburger recht Luxumbrella, ein finanzprodukt im verdacht, für die förderung der steuerhinterziehung.

Der wochenzeitschrift Marianne gibt es zwei jahre, dann ist die tägliche Freisetzung von anfang mai hatten die angeklagten die französische bank die vorteile einer möglichkeit, die von der luxemburgischen rechtsvorschriften, um die kunden dazu zu bringen sich leicht entziehen, einen teil ihrer ersparnisse zu steuern.

Die sache fiel, gut, schlecht, zu einem zeitpunkt, wo das bild der banken in der öffentlichkeit war hart unterminiert nach fünf jahren finanzkrise, exzesse und entgleisungen.

"Unsere gesellschaft hat absolut nichts illegales, und sie ist nicht dazu bestimmt, zu verschleiern, zinserträge, die dem fiskus, sondern bieten den kunden eine unternehmensführung, flexibel und wirtschaftlich. Jedoch, wie sie diskutiert, wir werden aufhören, zu verteilen", bestätigt der Welt ein in der nähe der richtung.

Luxumbrella, reguliert durch die aufsichtsbehörden für banken, Luxemburg, verkauft wurde seit 2005 von der BNP Paribas in der Schweiz und in Monaco über die örtlichen tochtergesellschaften. Sie umfasst 902 millionen euro.

Die kunden investieren nicht selbst um ihr geld, sondern überlassen, die das mandat von geschäftsführung der bank investiert, um ihr konto in der gesellschaft. Die aktiven Luxumbrella verwaltet insgesamt sind die kunden profitieren somit steuerlich besonders günstig.

Nach dem luxemburgischen gesetz solche finanzprodukte, die als "nur für profis (banken, fonds, etc) auf eigene rechnung und im auftrag ihrer kunden mit verwaltungsvollmacht" nicht gegenstand einer quellensteuer auf einkünfte aus zinsen.

QUELLENSTEUER

Diese produkte sogenannten typ-II fallen, in diesem fall, und so ganz legal in Luxemburg die eu-richtlinie über die sparkassen. Diese sieht eine quellensteuer von 35 % auf zinsen für solche produkte, die für alle eu-bürger.

"günstige steuerliche behandlung oder nicht, wir haben immer angezeigt unseren kunden, es war ihre pflicht, zu erklären, ihre interessen in ihrem land besteuerung, so sagt man bei BNP Paribas. Das dokument mit der eröffnung des kontos, das sie daran erinnert."

Nun, die falsch benannt Luxumbrella (regenschirm luxemburger), wird also gestoppt, und ohne zweifel werden ersetzt durch eine gesellschaft mehr den gepflogenheiten entspricht, steuer -. Luxemburg, sobald sie verwaltet werden, die von privatpersonen, die im rahmen einer management-mandat individuelle sicav unterliegen einer quellensteuer gemäß den eu-vorschriften.

Die entscheidung BNP Paribas wird, gefolgt von anderen banken ? In Luxemburg gibt es… 587 gesellschaft vergleichbar Luxumbrella höhe von 203 milliarden euro.

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- März 27, 2015

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