« Charlie Hebdo » : kann man geltend machen können, d-bett « blaspheme » in Frankreich ?

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Genießen sie die existenz der straftatbestand der « gotteslästerung » in das lokale recht elsass – dann ist er nicht mehr vorhanden ist, das recht auf gemeinsamen deutsch-die Liga der verteidigung der muslime (LDJM), angeführt von ex-anwalt Karim Achoui, weist "Charlie Hebdo" aus diesem grund vor dem tribunal correctionnel Straßburg. Die erste verhandlung, öffnet das am montag, 17. Die verfolgung von zielen darauf ab, die das satirische wochenblatt vom 10 juli letzten jahres, nach einem amoklauf in Ägypten, titelte : « Der Koran ist scheiße, es hört nicht auf die bälle ».

LDJM verfolgt auch " Charlie Hebdo « provokation und aufstachelung zum hass aufgrund der religiösen zugehörigkeit und beleidigung » vor dem tribunal de grande instance in Paris.

SCHÜTZT DIE REPUBLIK DER BÜRGER, NICHT der GLAUBE

Das Buch legt die blasphemie als ein « wort oder einer rede, die missachtung der gottheit, der religion oder das, was als respektable oder der heilige ». In Deutschland den straftatbestand der blasphemie nicht mehr existiert seit der Revolution. Es wurde gelöscht, des französischen rechts, die nach den artikeln 10 und 11 der Erklärung der rechte des menschen-und bürgerrechte von 1789, bevor wiederaufgenommen werden unter der Restauration und dann wieder endgültig aufgehoben durch gesetz vom 29. juli 1881 über die freiheit der presse. Aus der sicht des rechts gemeinsamen deutsch, eine karikatur, auch respektlos, kann sich also nicht um eine gotteslästerung.

Wenn sie nicht bestrafen, nicht blasphemie, die gerichte französisch belegen jedoch « beleidigung, die persönliche angriffe und direkte richtete sich gegen eine gruppe von personen wegen ihrer religiösen zugehörigkeit » oder die anstiftung zu hass aufgrund von rasse oder religion : sie halten es deshalb regelmäßig angelegenheiten der diffamierung von menschen. « Die sorte mag subtilen, aber es ist von grundlegender bedeutung, es ist der bürger, dass die republik beschützt, nicht von seinem glauben », betont Hubert Lesaffre, arzt für öffentliches recht, in einer kolumne von Befreiung.

Die französische justiz säkularen déboute und fast immer die religiösen gruppen, die vor gerichten, hinterfragen die meinungsfreiheit im namen der verteidigung ihrer religion. « Die menschenrechte nicht geschützt und dürfen nicht schützen, glaubenssysteme », erinnert sich regelmäßig mit den vertretern der europäischen Union (EU) vor der Organisation der vereinten nationen (UNO), die sich in diese diskussionen, die seit fünfzehn jahren.

"Abspielen" (ausgabe abonnenten) : blasphemie, ein begriff, unverständlich für zeitgenössische abgeordnete des heiligen

AUSNAHME ELSÄSSISCHEN NICHT ANGEWENDET SEIT FAST EINEM JAHRHUNDERT

Es gibt nur in Elsass-Mosel, die erde über die erbfolge, die nicht unter das gesetz zur trennung von Kirche und Staat aus dem jahr 1905, als gotteslästerung ist anerkannt als eine straftat. Artikel 166 des strafgesetzbuches local – geerbt von der deutschen rechtsvorschriften über blasphemie lautet :

« wer verursachte einen skandal, blasphémant öffentlich gegen Gott über outrageants, oder wird öffentlich gelästert einer der christlichen gottesdienstes oder einer religiösen gemeinschaft im hoheitsgebiet des Bundes und anerkannt corporation oder institutionen oder zeremonien dieser kulte, oder die in einer kirche oder einem anderen ort gewidmet religiöse versammlungen, wird begangen beleidigend und unverschämt, wird mit einer gefängnisstrafe von drei jahren. »

übrigens, in der region Elsass département Moselle, vier kulte " sekten « anerkannt » sind, unterliegen einem besonderen status : gottesdienst katholischer gottesdienst protestanten lutherische Kirche a.b. in Elsass und Lothringen, ECAAL) und reformierte evangelisch-reformierten Kirche in Elsass und Lothringen, oder AMT) und der gottesdienst zu stillen. Das ist zu sagen, Charb, direktor von "Charlie Hebdo", dass« man weiß im voraus, dass der prozess wird nicht bis zum ende, da die muslimische religion nicht im konkordat », berichtet 20 minuten.

Doch, wenn der erste teil der behauptung Charb, hat chancen sich zu bestätigen, das ist nicht der grund, dass er sich darauf beruft. Beantragt von Monde.fr Eric Sander, generalsekretär des Instituts für das lokale recht elsass-moselle, erinnert daran, dass « jedem gottesdienst, gesetzlich oder nicht, kann sich auf artikel 166 des strafgesetzbuches lokalen, die unabhängig von der regelung der kulte ».

Befragt, die im jahr 2006 zur frage, ob die bestimmungen des örtlichen rechts elsässischen « gelten für alle, die eine religiöse oder weltanschauliche überzeugung nur in den gesetzlich anerkannten kulte », das innenministerium hatte klargestellt, dass « die umsetzung und die bestimmung des anwendungsbereichs von artikel 166], insbesondere hinsichtlich seiner ausdehnung auf die kulte, die nicht erkannt werden, unterliegen der ausschließlichen zuständigkeit der justizbehörden ». « Es ist in das ermessen des richters zu sagen, wenn die straftat ist oder nicht aus », bestätigt Herr Sander.

Für was ist die wahrscheinlichkeit, dass der prozess aktuellen erfolgreich generalsekretär spricht sich nicht, sondern weist darauf hin, dass alle konfessionen (und nicht für die muslimischen glaubens im besonderen), « es gab keine anwendung von artikel 166 seit 1918 »…

EINE TRIBÜNE, MEDIEN-VOR ALLEM

Für die junge verein LDJM, im september gestartet von schwefeldioxid Karim Achoui – kurz vor der eröffnung des verfahrens von seinem versuch, den mord an -, um unterstützung für die muslimischen opfer « demütigungen, sanktionen ungerechtfertigt und willkürlich », zuweisen "Charlie Hebdo" in der justiz ist vor allem auch eine gelegenheit zu bieten, sich einer tribüne in den medien.

"Abspielen" (ausgabe abonnenten) : Die neue ursache von Karim Achoui : die verteidigung der muslime

Verpflichtet, in einem ähnlichen verfahren im jahr 2008, der muslimische verbände hatten déboutées. In all den jahren seit 1999, 57 länder der Organisation der konferenz islamiques’bemühen vergeblich, förderung, die vor der kommission für menschenrechte der UNO, das konzept der « diffamierung von religionen », eine andere bezeichnung der « straftatbestand der blasphemie », vor allem in der kraft, in den muslimischen ländern.

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- Januar 27, 2015

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