Der minister Yamina Benguigui verdächtige e angelogen zu haben, auf seine erklärung erbe

Yamina Benguigui, der minister der frankophonie, die kommt auch gewählt zu werden, die auf der liste des sozialistischen Xe arrondissement von Paris, verdacht, angelogen zu haben wiederholt auf seine erklärung vom erbe.

Jean-Louis Nadal, der präsident der neuen Hohen behörde, die für die transparenz des öffentlichen lebens, sollte eingeben, montag, 31. märz der staatsanwalt von Paris mit dem fall der ministerin. Frau Benguigui ist angeklagt«, für das auslassen eines wesentlichen teils oder bewertung irreführende » erbe. Es hätte verborgen aktionen in Belgien im wert von 430 000 euro. Der minister hat dementiert, montag, 31 märz, werden diese informationen.

Jede falsche angabe wird bestraft durch das gesetz vom 11. oktober 2013 bis zu drei jahren haft und 45 000 euro strafe und eine strafe eines oder mehrerer der bis zu zehn jahren.

Yamina Benguigui, regisseurin und schriftstellerin, beteiligt ist, in höhe von 20 % und seit 2005 G2, einer aktiengesellschaft belgischen rechts gegründet, fünf jahre früher und mit hauptsitz in Saint-Gilles-lez-Brüssel. Diese gesellschaft hält, die wiederum anteile an mehreren unternehmen, insbesondere in Frankreich, in… Banditen Produktion, wer finanziert den großteil der filme der minister.

EIN « ÜBEREINKOMMEN VON PORTAGE »

mit dem namen 2008 stellvertretende bürgermeister von Paris, beauftragte für menschenrechte und der kampf gegen diskriminierung, Frau Benguigui nicht erwähnt hatte, diese beteiligung in Belgien, ausgewertet heute 430 000 euro, aber es war nicht so ein vergehen. Die straftat wurde in 2011 gegründet und verstärkt 2013 bei der sache Cahuzac.

ministerin von der frankophonie und der Franzosen im ausland am 16. mai 2012 wird sie nicht erwähnt, der diese in seiner erklärung zum juni. Im gegensatz dazu, mitten in der rechtssache Cahuzac, geht es im februar 2013 eine « convention of carry » mit einer der gesellschafter der G2 und er verkauft seine anteile zu einem symbolischen euro, mit der möglichkeit, ihn zu erlösen, zum gleichen preis.

Der wochenzeitschrift Marianne als erster entdeckt zu haben, die sache im märz 2014. Der minister antwortete, dass sie « verfügte über keinen anteil sozialen in der gesellschaft G2, so dass es zu recht, dass sie nicht erwähnt ».

DIE FORDERUNG AUFGEKAUFT

Frau Benguigui verloren hat und inzwischen ist das portfolio der Franzosen im ausland, eingereicht am 29. januar 2014 eine neue erklärung des kulturellen erbes, die noch immer nicht auf nennung seines portfolios in belgien. Aber sie kaufte, noch am selben tag, dieser forderung, seine 430 000 euro, die sollten ihm ausbezahlt werden drei mal, aus gründen der diskretion.

Nach einer untersuchung der generaldirektion der öffentlichen finanzen (DGFiP), die von der Hohen behörde, die für die transparenz des öffentlichen lebens, fragte der schriftlichen erklärungen der minister. Ein unabhängiger berichterstatter, mitglied des staatsrats und die nicht mitglied der Hohen behörde, geschält konten und legte ihren bericht am donnerstag, 27 märz, pressemitteilung am nächsten tag in den fünfzehn mitglieder des kollegiums der Hohen behörde.

Das kollegium beschloss am montag 31 märz, einstimmig zu erfassen, der staatsanwalt der Republik gemäß artikel 40 der strafprozessordnung, wonach « jede behörde aus » eingeben, holz – / parkettboden, eine straftat. Es handelt sich um den ersten öffentlichen entscheidungen der Hohen behörde, ein jahr nach dem fall Cahuzac, zehn monate nach seiner gründung, und drei monate nach der installation.

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- Dezember 12, 2014

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