Die lehrer „Freinet“ versicherte s fällt, ungeachtet der „luft“ – politik

Auch die gewerkschaften können nur so viel : der hunderte von lehrern, versammelten sich mehrere tage lang auf ihre kosten und in den ferien, zum nachdenken über ihren beruf. Der 48-kongress der Freinet-bewegung brachte 650 teilnehmer in Paris, im FIAP Jean Monnet, freitag 17 bis montag, 20 august.

Diese beteiligung deutlich höher als die der vorangegangenen kongress, hat sich gefreut, der lehrer, die wissen, differenz, die mit der "luft" – politik, wie erwähnt hat der tribüne Muriel Quoniam, der neuen leiterin der ICEM (Institut für kooperative der modernen schule, der offizielle name der bewegung). Und die erneuerung gesichert scheint, die beurteilung durch die massive präsenz von jungen lehrern, oder eher von jungen lehrerinnen, da die bewegung ist vor allem das in der grundschule, sehr feminisierter.

Djaouida Souidi ist eine von ihnen. War 32 jahre alt, er kommt, er seine erste jahr als professorin schulen inhaber. Für sie, "blitzschlag", stammt aus dem juni 2006 : noch praktikantin am Institut universitaire de formation des maîtres (IUFM) in Créteil, begleitet sie dann in der Ardèche, einer "grünen klassenzimmer" von der schule Marie-Curie-Bobigny (Seine-Saint-Denis), bekannt in der Freinet-bewegung. Bis dahin, noch wusste sie nicht, bis sie im namen des lehrers Célestin Freinet, verstorben im jahre 1966. "Ich hatte schon die animation während zehn jahren, aber ich war überrascht von der qualität der beziehungen der kinder untereinander und gegenüber erwachsenen", erklärt sie.

Ab dem schuljahr folgt, das gute ranking-wettbewerb ihm ermöglicht die integration dieser schule, die sich alle schwierigkeiten der bildung im öffentlichen sektor im vorort. Sie unterstützt einen CP. "Ich habe nicht geschlafen mehrere monate, aber ich bin ausgang durch, die sich genau auf die qualität der beziehung zu den schülerinnen und schülern und die kontinuierliche unterstützung der kollegen", erinnert sie sich. Es scheint mir jetzt unvorstellbar lehren in einem normalen rahmen."

"WIEDER EIN WENIG MENSCHLICHKEIT"

Annabelle Schäfer und Taube Cipriani, jeweils zwei jahren und einem jahr unterricht, beide 33 jahre alt und üben im Val-de-Marne. Auf dem kongress, sie beteiligen sich an verschiedenen "workshops", z.b. über die "erziehung zur gewaltfreiheit", deren Annabelle ergibt sich überzeugt, dass "das verhalten, das sich arbeitet und es sich verwandelt.

Taube hat bekannt schlimmsten schikanen institutionellen trifft anfänger : bevor es ihnen gelingt, den wettbewerb, sie wurde zunächst eingestellt auf "ergänzende liste" (diejenigen, die nur knapp) und ist sofort zu übertragen CLIN (einführungskurs, an denen schülerinnen und schüler, die nicht französisch. "Wieder ein wenig menschlichkeit" in das bildungssystem ist seine erste motivation.

der einen und Der anderen hören aufmerksam die beratung durch zwei zwecke aguerries aus Gironde und im alter von 49 jahren : Dominique Bellue und Catherine Foucher. Die erste trägt in einer Freinet schule in einem vorort von Bordeaux, wo sie die ankunft "zufällig" vor fünfzehn jahren, die zweite in einer schule in Libourne, wo nur pädagoge "anders", sie versteht sich dennoch "sehr gut" mit seinen kollegen. Die aus dem workshop "praxis der schreibt", sie beklagen sich darüber, dass in einem normalen, man kann "verbringen schulzeit ganze ohne das schreiben von texten" und dass die schüler für etwas, dass sie entsprechen den formen, nicht angeregt, "arbeiten mit ihrem intellekt".

in der Regel eingehalten wird (bis in die reihen derer, die verteidigen das primat der "übertragung" auf "bildung"), die Freinet-pädagogik ist schwer zu fassen. Sie enthält zwar der "technische": "freier text" (zu jedem zeitpunkt einen schüler, der will, kann auch schreiben), und die "was ist neu ?" (eine tägliche ritual des sprechens) gehören zu den bekanntesten. Aber sie bildet zusammen, auf der grundlage der zusammenarbeit und die maximale autonomie der schüler. Catherine Foucher, was nicht immer der fall war "Freinet" hat seiner definition : "Unsere schüler wissen jederzeit, was sie tun und warum sie es tun, sind sie in der lage, die verbindung mit dem, was vor und wahrzunehmen, was ist dann später."

Einer der höhepunkte des kongresses war die präsentation von Yves Reuter, professor an der Lille-III-studie mit seinem team fünf jahre lang an einer schule Freinet Mons-en-Baroeul (Nord) : sehr positive bilanz, mit der schülerinnen und schüler doch sehr benachteiligt. Der wissenschaftler weist jedoch auf hindernisse, die dem charakter der "übertragbarkeit" diese pädagogik auf der grundlage eines persönlichen investment-ungewöhnlich und sollte auch nach ihm verglichen werden "mit der arbeitsweisen traditionellen, sofern sie ernst und respektvoll der schülerinnen und schüler".

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- März 18, 2015

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