Die scheidung zwischen der institution und den bürgern ist mehr, als verbraucht wird.

Eine debatte kaffee-kandidaten europäer in Brüssel am 29. april 2014.

die sonne mild, die bunten straßen von Warschau und schäumen für die heiligsprechung des polnischen papstes Johannes Paul II. Vergöttert, sein porträt thron überall in der stadt, an den fassaden der kirchen. Wenige tage vor der zeremonie, die Europa und die nächsten wahlen nicht entzünden keine große welt. Ehrlich gesagt, wenig leute scheinen zu wissen, dass muss bald ziehen wahlzettel in die urne.

der Kamera auf der schulter, drei journalisten fragen der anonymen masse : gehen sie wählen, 25 mai, ihre abgeordneten ? « Eine wahl ? Welche wahl ? », wundert sich Jacek, 26 jahre alt, frißt ein eis auf dem marktplatz in der altstadt. Diese antwort, Julie Dungelhoeff, Morgenröte Cloé Dupuis und Mayssa Awad, alle drei journalisten, reporter bilder (JRI) France 24, haben es so verstanden, dass sie sich überraschen.

die drei jungen dreißigern, die bereits geschluckt mehr als 3 000 km teer noch nicht gemacht haben verdauungsstörungen bitumen. Ganz im gegenteil… Seit dem 4. april, die sie kreuz und quer durch tag und nacht, die straßen, die einen teil des Alten Kontinents. Sie verließen Paris… wohnwagen zu überqueren (dreiundzwanzig tage) Belgien, die niederlande, Deutschland, die tschechische Republik, Polen und der Ukraine vorbereiten, damit sie (in englisch, französisch und arabisch) reportagen rund um ein schwieriges thema zu behandeln, die im fernsehen : die europawahlen, geplant vom 22. bis 25. In ihrem rucksack, kameras und jede menge fragen auf dieser abstimmung. Die idee ist nicht, sich zu konzentrieren auf die organisation, die sich teilweise in Brüssel und Straßburg mit seinen lobbyisten ohne skrupel oder seinen verschiedenen politischen intrigen, aber « der weg von der institutionellen, der europäischen Union und der bürokraten », erklärt Mayssa Awad. « Man interessiert sich für ein Europa der bürger. Man Europa in der nähe. Das interesse ist es, zu sehen, was uns verbindet und was uns trennt », betont Julie Dungelhoeff. Eine einzige willen, also « ein gesicht zu geben Europa », das heißt Aurora Cloé Dupuis.

MONSTER KALT

Dieser « reise durch Europa » ist eine art zu sprechen, die sonst von der europäischen Union (EU), der das thema in der regel « langweilig » für die zuschauer, nach den JRI. « Die menschen sind sich nicht bewusst, dass es eine stimme », bemerkte der journalist Morgenröte Cloé Dupuis während seiner reise.

Die scheidung zwischen der institution und den bürgern ist mehr, als verbraucht wird. « Wenn man die leute fragen, ob sie wissen, dass 70 % der gesetze getroffen werden direkt durch die EU, die meisten reagieren nicht, sagt Julie Dungelhoeff. Sie sind sich nicht bewusst, dass Europa ist in diesem punkt auf ihr leben. » Für die journalisten, die rechtsextremen parteien scheinen sich zu mobilisieren, und die massen mobilisieren, um die abstimmung continental.

Für die europäischen bürgerinnen und bürger trafen auf den straßen der EU ist ein monster zu kalt, zu weit von den alltäglichen sorgen. « Wir sind vorsichtig, Europa, fügt Morgenröte, sparpläne, die wirtschaftskrise in Griechenland geben möchte nicht mehr solidarisch. » Doch, auch wenn die skepsis und desinteresse an der tagesordnung sind, einige haben auch der nutzen der europäischen Union : die straßen der besten qualität, die möglichkeit, ohne pass reisen…

Sitzen auf kleinen sitze von ihren riesigen wagen, die reporter profitieren von der reise, sehen, scrollen sie durch die landschaft, die sprache, die essgewohnheiten, die sorgen, entdecken die erwartungen und versuchen zu verstehen, die herausforderungen bei den kommenden wahlen in jedes land der europäischen Union. Wir kennen eine spaltung Belgiens ? Wie wird der extremistischen niederländer Geert Wilders, daß sie trafen sich – nach den heftigen über anti-marokkaner ? Polen, abhängig von der kohle, kann es eine erfolgreiche energiewende ?

IN den MAGHREB-ländern UND in DEN USA

In der gleichen zeit drei weitere journalisten von France 24 realisieren, in einer anderen wohnwagen, reportagen auf einen anderen teil von Europa : Portugal, Spanien, Italien und England. Ab dem 12 mai, die zu verschiedenen themen gezeigt werden täglich im « Journal of Europe», vorgelegt von Caroline von Camaret.

es ist nicht das erste mal, dass Frankreich 24 startet eine serie von reportagen im wohnwagen. Der französische sender internationale kommission hatte bereits dieser vorgang in den Maghreb-staaten im jahr 2013 und in den Usa bei der präsidentschaftswahl 2012.

der Europa-tour ist auch ein plan für die kommunikation gut eingelaufen. Die karawane zieht die neugierigen, die kommen, um die begegnung mit den journalisten. Der prospekt, der in der sprache des landes durchquert verteilt werden, erläutert die initiative und mit der kette. « Wissen sie, dass sie sehen können France 24 und bei ihnen ? » fragen JRI den zuschauern, die machen bekanntschaft mit der antenne « made in France ». Und für diese jungen journalisten, es ist auch eine zeit, um herauszufinden, ein kontinent, der noch nicht verstanden.

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- Dezember 25, 2014

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