Diese steigenden kosten trägt der entwicklung der verschiedenen belastungen, insbesondere für investitionen für wartung und sicherheit.

Warnung, schleudern ! Der Rechnungshof hat öffentlich gemacht, dienstag, 27 mai, eine mit spannung erwartete bericht über die kosten der kernenergie. Durchgeführt im auftrag des präsidenten, François Brottes (PS), und der berichterstatter, Denis Baupin (WÜRG), der untersuchungsausschuss der Nationalversammlung, das dokument schlägt alarm. Und die schlussfolgerungen der hohen gerichtsbarkeit finanzielle sollten nicht zu versöhnen, die pro – und anti-atom-aktivisten.

Neben der aktualisierung der daten über die kosten der stromerzeugung aus kernenergie, war er beantragt, den betrag zu bewerten investitionen im zusammenhang mit der wartung und renovierung von atomstrom, einerseits, und beziffert die kosten, die im zusammenhang mit dem risiko eines nuklearen unfalls maggiore, auf der anderen seite.

ANSTIEG aufgrund der VERÄNDERUNGEN DER BELASTUNGEN

Erste feststellung : die kosten für die produktion von strom aus kernenergie aussteigen. Zwischen 2010 und 2013, die rechnung deutlich angestiegen, und zwar von 49,6 euro pro mégawattheure (MWh) 59,8 € /MWh. Das ist ein zuwachs von 20,6% (in euro nominal (+16 % in konstanten preisen, d. h. unter berücksichtigung der inflation).

Diese steigenden kosten trägt der entwicklung der verschiedenen belastungen, insbesondere für investitionen für wartung und sicherheit. In dieser zeit haben sie sich mehr als verdoppelt, und zwar von 1,75 milliarden euro im jahr 2010 auf 3,8 milliarden euro in 2013 (+117 %).

Für die beurteilung dieser entwicklung hat der Gerichtshof übernommen, die methode, die für sie verwendet hatte, in seinem bericht vom januar 2012 für die berechnung der kosten wirtschaftsleben » (CCE), die es ermöglicht, zu definieren, und die gesamtkosten über die gesamte betriebsdauer der kernkraftwerke. Aber die umweltschützer bestreiten diese methode, die keinerlei aufschluss über die tatsächlichen kosten. Der CCE nicht berücksichtigt den historischen park und die art, wie er bezahlt und finanziert werden, insbesondere durch die verbraucher.

Alle komponenten der geschäftsaufwand stieg. Nach der Rechnungshof, der hauptgrund für die verteuerung liegt in der auswahl von EDF verlängerung der laufzeiten der reaktoren über vierzig jahre hinaus.

« Das projekt der industriellen EDF zur umsetzung der investitionen auf den bestehenden maschinenpark, um die verlängerung der laufzeit erfordert eine erhöhung der ausgaben für einkauf und logistik sowie eine starke entwicklung der bestände. Er erklärt einen teil dieser starken entwicklung der betriebskosten, insbesondere über die vergangenen jahre. »

diese erinnert daran, dass die höhe der jährlichen investitionen wurde mit drei multipliziert seit 2008 um mehr als zwei seit 2010.

In der industriellen EDF für den zeitraum 2014-2025, die hälfte dieser investitionen entspricht der verpflichtungen im zusammenhang mit der sicherheit. Ein teil dieser ausgaben soll gelten die vorschriften machen, die autorité de sûreté nucléaire (ASN) bewertungen sogenannten « post-Fukushima Daiichi ».

Diese arbeiten belaufen sich auf schätzungsweise insgesamt 11 milliarden euro und voraussetzung für die verlängerung der lebensdauer der reaktoren. Diese investitionen sicherheit im hinblick auf eine verlängerung ihrer lebensdauer, betreffen auch die reaktoren der « dritten generation », zu kosten in höhe von etwa 1,6 milliarden euro pro jahr auf diese zeit.

AUSWERTUNG DER REAKTOREN, die ÜBER VIERZIG JAHRE KOSTET

Die andere hälfte der investitionen entspricht wartung « normale » (1 milliarde pro jahr) und die nachrüstung oder den austausch von großkomponenten wie die lebensdauer von weniger als vierzig jahren (1,3 milliarden).

Die höhe der investitionen vorsehen, die für die verlängerung der laufzeiten der reaktoren über vierzig jahren stellt sich heraus, am ende beträchtlich. « Selbst wenn die verschlüsselung auf diesen horizont ist von natur aus eine übung sehr unsicher, so erklärt der Gerichtshof, die summe der investitionen auf den zeitraum 2011-2033 würde rund 90 milliarden euro (wert 2010), rund 110 milliarden euro nominal. »

dort verpflanzt « der künftigen ausgaben, die bleiben, gekennzeichnet durch ein paar starke unsicherheiten », so der Gerichtshof. Diese betreffen insbesondere die entsorgung der abgebrannten brennelemente (16,3 milliarden euro ende 2013), die kosten für den rückbau (34,4 milliarden euro in 2013, wie der Gerichtshof betont, dass die revisionen zitat « manchmal erhebliche » auf der laufenden « befürchten mehrkosten für den betrieb zu kommen », sowie die aufwendungen für die verwaltung von abfällen (31,8 milliarden euro in 2013).

insgesamt, die künftigen aufwendungen für den rückbau, entsorgung abgebrannter brennelemente und abfallwirtschaft sind in den büchern der betreiber in form von rückstellungen in höhe von 43,7 milliarden euro im jahr 2013.

« FESTLEGUNG der LEITLINIEN DER ENERGIEPOLITIK »

In jedem fall der Rechnungshof sieht « ein anstieg wahrscheinlich die zukünftigen kosten des heutigen parks ». Hinsichtlich der frage, ob es angebracht ist, zu verlängern oder nicht die lebensdauer des parks, verweist der Gerichtshof der ball in der politik. « Unabhängig davon, welche methode verwendet wird, ist es schwierig zu bestimmen, der die auswirkungen der verlängerung im vergleich zu einer aufrechterhaltung der tatsächliche betriebszeit bis vierzig jahren », meint das Gericht.

Im falle der verlängerung der betriebsdauer bis zu fünfzig jahren, die kosten für wirtschaftliche strom (CCE) zwischen 2011 und 2025 wäre etwa 62 euro/MWh, nach der Rechnungshof. Im falle einer entscheidung für die nicht-verlängerung, jedoch nicht verschlüsseln, CCE, da, daher, viele investitionen hätten mehr sein können, aber parallel berechnet werden, die die kosten für die entwicklung der möglichkeiten der substitution.

Es dringend ist, schließt der bericht, « stellung nehmen, im rahmen der festlegung der leitlinien für die mittelfristige energiepolitik, über die verlängerung der laufzeiten der reaktoren, die über vierzig jahre ». Die enquete-kommission erwartet, berichten, spätestens am 10.

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- März 18, 2015

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