Es kann auch brechen, ohne vor gericht zu bringen, wenn es nicht gelingt, eine rechnungslegung, die für zwei jahre und vier jahre nach der veröffentlichung des buches.

Fleur Pellerin, minister für kultur unterzeichnete am mittwoch, den 10. dezember, in der vereinbarung über die modalitäten für die anwendung des neuen publishing-vertrag. Fleur Pellerin, minister für kultur unterzeichnete am mittwoch, den 10. dezember, in der vereinbarung über die modalitäten für die anwendung des neuen publishing-vertrag sowie der beschluss eine ausweitung ihrer bestimmungen auf die gesamte branche. Es ist das ergebnis von 4 jahren verhandlungen zwischen den vertretern der verlage und autoren.

Frau Pellerin begrüßte die unterkunft « neue "spielregeln", die gerechter, moderner und einfacher, die steigerung der transparenz der vertraglichen beziehungen zwischen den autoren und verlagen. » Dieser lange prozess führt zu einer änderung des code de la propriété intellectuelle (CPI) und hat das wichtigste fortschritt anzupassen publishing-vertrag für das digitale zeitalter.

Alle verträge, editionen, müssen die neuen richtlinien in kraft getreten, die ab dem 10.

die autoren erworben dieses abkommens besteht in der verpflichtung, die die verlage in der zukunft, digitale verwertung der werke, die sie unterzeichnet. Die neuen bestimmungen definieren den umfang der verpflichtung, die schwer auf den editor im zusammenhang mit dem betrieb dauerhaft und gefolgt, und der rechnungslegung für die print-ausgabe und digitales publishing.

Nun, der herausgeber muss « durchführen oder durchführen lassen [das werk] digitaler form ». Die nutzung der digitalen gegenstand einer spezifischen behandlung, aber die herausgeber behalten haben und die einzigartigkeit des vertrags für die nutzung von papier-und digitalen werk, eine anfrage express ihrer seite, während die autoren behaupteten ursprünglich zwei getrennte verträge.

Die reform lässt der autor die beendigung der verpflichtung, die sich mit dem anbieter in zwei fällen. Er kann von dem vertrag zurücktreten bearbeiten, wenn er feststellt, dass sein buch nicht gegenstand eine permanente auswertung. Es kann auch brechen, ohne vor gericht zu bringen, wenn es nicht gelingt, eine rechnungslegung, die für zwei jahre und vier jahre nach der veröffentlichung des buches.

Beziehung ungleich auf die vergütung

Aber in bezug auf den zweiten teil der vereinbarung ist die vergütung der autoren für die verleger, die beziehung bleibt zwangsläufig ungleich zwischen den beiden parteien. Nach den neuen bestimmungen in kraft getreten, es wird erwartet, dass « die wirtschaftlichen bedingungen für die übertragung der rechte digitalen gegenstand einer regelmäßigen überprüfung, um zu berücksichtigen, die entwicklung von geschäftsmodellen für die digitale bereitstellung ».

Aber die frage der gerechten bleibt im zentrum der diskussionen. « Der autor bleibt das schwächste glied in der kette des buches », meint Valentine Goby, vorsitzende des ständigen rates der schriftsteller (CPE) unterzeichner des abkommens im namen der 17 vereine autoren der Société des gens de lettres (SGDL), aber auch die autoren in der jugend-und BD.

« und Die digitalen rechte bleiben sehr oft auf der gleichen ebene wie die rechte papier, 10 %., auch wenn in einigen fällen können sie reiten bis 15 % », beobachtet man die SGDL. Gold bei digital-betrieb haben die verlage keine kosten für druck-und buchhandlungen, die zusammen 50% der kosten.

darüber hinaus, wenn die verlage vergeben an die autoren von digital rights höher, diese erhöhung gilt der preis für digitale im durchschnitt etwa 30 % gegenüber dem papier, das spiel bleibt nullsummenspiel für den autor. Schuld haben die garantie auf ein mindestmaß rechte digital, haben die autoren eine ausnahmeklausel, die sieht eine überprüfung ihrer verträge, vier jahre, nachdem sie unterschrieben haben.

Die reform des urheberrechts", angenommen von der Frankreich fällt vor allem auf dem im vergleich zu den ambitionen stellte der europäischen Kommission interessiert sind, verpflichten, eine umfassende reform auf das thema, in den kommenden sechs monaten. Frau Pelerin hat bereits davor gewarnt, dass « die entwicklung des digitalen könnte zu lasten der vergütung der autoren. »

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- März 16, 2015

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