Fall Karachi : ein t-moin-cl ned auf die verwendung von mitteln geheimnisse, die für die finanzierung der kampagne Balladur 1995

7. april 1987, der minister für wirtschaft, finanzen und privatisierung, Edouard Balladur, kündigt an, dass der Staat wird zu erstatten, seine « alte schulden » : sieben renten-oder staatsanleihen ausgegeben, die vor 1950, auf denen die einlagen von 680 millionen franken, was zu der zeit 0,13 % der insgesamt ausstehenden staatsanleihen (hier Edouard Balladur im juli 2007).

Der richter Renaud Van Constitutionnel, die für die finanzielle komponente der sache Karachi, hat heute eine überzeugung, gestützt durch neue elemente in der justiz : die 20 millionen franken (3 millionen euro) in bar genährt, in verdächtiger weise den präsidentschaftswahlen von Edouard Balladur, 1995, kämen wohl rétrocommissions gezahlt werden, die möglichkeit, rüstungsmärkte. Nun kann er sich stützen kann, um letztendlich die argumentation, die sich auf das zeugnis des Petrus Mongin, CEO der RATP und ex-kabinettschef von Herrn Balladur von 1993 bis 1995.

Gehört, montag, 4. juli durch den richter Van Constitutionnel, Herr Mongin hat versichert, mit dem magistrat, dass die mittel geheimnisse der Folge wurden nicht gefordert während der kampagne von 1995. "Ich habe nicht persönlich, in der verwaltung dieser fonds vergeben, die geld in die kampagne von Herrn Balladur, erklärt Herr Mongin auf protokoll. (…) Ich habe nicht zugestellt arten direkt an Herrn Balladur."

nun, der richter Van Constitutionnel konnte bereits nachweisen, dass diese beträge an die bank bunden dicken, großen noten, konnten nicht in die hände von spendenaktionen organisiert, in meetings, im gegensatz zu der version vorgestellt, der ehemalige premierminister und seine angehörigen (Die Welt vom 1. juli). Es bleibt also dem magistrat nur eine arbeitshypothese : die 20 millionen franken verdächtigen, die erzielt worden wären, die über erinnerungsfunktion (steuerung besteuert, durch das kabinett von François Léotard, bei den abschließenden verhandlungen der verträge über die lieferung von waffen Agosta und Sawari II unterzeichnet 1994. Die riesigen versprochenen provisionen an die vermittler hätten sich dann verarbeitet rétrocommissions.

Der richter Van Constitutionnel durchführen lässt, anfang der woche, an der vernehmung von Nicolas Bazire, freund, immer von Nicolas Sarkozy und direktor der kampagne von Herrn Balladur 1995. Die ermittler machen sich gedanken über ihre genaue rolle in dem gerät, er, dessen verbindungen mit einigen vermittler besteuert, in verträgen über die bewaffnung wurden hervorgehoben während der untersuchung. Viele zeugen haben auch erzählt den ermittlern, dass seine präsenz in der kampagne, und erwähnt mit kraft details der safe in seinem büro, oft voller bargeld.

Francis Lamy, dem mann vertrauen von Herrn Balladur, schob mittwoch, 6. juli, in seine schranken durch den richter Van Constitutionnel, wies auf die rolle des Mr. Bazire, aktuelle rechten arm Bernard Arnault. Lamy erklärte der berichterstatter des verfassungsrates, im jahr 1995, als eine summe von mehr als 13 millionen franken in bar ausgezahlt werden über die konten der kampagne stammt aus der veräußerung der verschiedenen objekte, während der meetings. Eine version beurteilt phantasievoll durch die ermittler. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Bazire, die mir diese erklärungen", stellt heute Lamy richter Van Constitutionnel, und das mehrfach.

NEUEN VERDACHT RÉTROCOMMISSIONS FÜR EINEN DRITTEN VERTRAG BEWAFFNUNG

Neben dieser seite aus politik, die der magistrat versucht eindringen in die geheimnisse der rüstungsmärkte. Ein hoher beamter, Philippe Bros, regierungsbeauftragte für die ausfuhr von waffen, die von 1988 bis 1993, die ihm anvertraut hat, seine zweifel, 30 juni, auf die rechtmäßigkeit der märkte. "Ich vermutet stark rückmeldungen [rétrocommissions], ( … ), weil man sie eingeführt hat zwei persönlichkeiten aus der politik, treu, Herr Léotard, in funktionen, für die sie waren nicht zuständig…"

Zwei weitere beamte, Jean-Louis Porchier und Michel Ferrier, hatten schon angesichts der gleichen rede vor dem richter. Herr Ferrier hat zudem kommt eine neue spur an der magistrat, die befragt wurde am 30. Der ex-verantwortung für die übertragung sensibler im generalsekretariat der nationalen verteidigung verwies auf den markt "Allerdings", der sich mit der überwachung der grenzen des wahhabitischen königreich, die tat, die gegenstand einer vereinbarung unterzeichneten am 12. november 1994 zwischen Charles Pasqua, der innenminister – und politische unterstützung von Edouard Balladur – und seinem amtskollegen in saudi-arabien, prinz Naïef Ben Abdulaziz Al Saud. Thomson-CSF (heute Thales) war führer der französischen bewerbung.

zu glauben, der zeuge, der interministeriellen Kommission für die untersuchung der ausfuhr von waffen, munition und rüstungsmaterial (CIEEMG) hätte veto, 1994, bei der unterzeichnung dieses vertrags. "Haben sie im verdacht, die innenminister haben versucht, die finanzierung der wahlkampagne des ministerpräsidenten ?", fragte der richter. "Ich zwangsläufig über diese frage nachgedacht und ich habe an die behörden alle elemente sicher, wie ich hatte und die hätten tun, denken, unterschlagung", antwortete Herr Ferrier. Er hat behauptet, übermittelt zu haben, der damals seine informationen an den präsidenten der Republik, Matignon und dem bundesministerium der verteidigung : "Ich habe sie angeschrieben, das ist geheim mit blick alle elemente, die genau wie ich hatte und die mich veranlasst haben, haben eindeutig eine negative position aufgrund meiner verdacht rétrocommissions".

Für Mich Olivier Morice, der eine beratung der nebenkläger, "die familien der opfer fordern jetzt, dass alle diejenigen, die teil der lieferkette werden in frage gestellt und durch gerechtigkeit, von Edouard Balladur, François Léotard, ohne zu vergessen, Nicolas Sarkozy, der seine zuständigkeiten zu der zeit, da es im herzen des korruption system ermöglicht die rückkehr von kommissionen illegalen".

Lesen sie diese untersuchung in der ausgabe Abonnenten der website und in Die Welt datiert vom 9. juli, erhältlich in den kiosken am freitag ab 13 uhr.

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- Februar 26, 2015

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