Fehler bei der berechnung des IWF ? Oder überwiegen die z-lateurs der aust lacht ?

The International Monetary Fund logo at IMF headquarters man Pennsylvania Avenue in Washington, DC. Die veröffentlichung, anfang dieses jahres, ein arbeitspapier des internationalen währungsfonds (IWF) hat den ökonomen aus aller welt sowie einige medien im kochenden zustand.

Er wurde von der chef-ökonom des Fonds, der Franzose Olivier Blanchard, und von Daniel Leigh, ein weiterer mitarbeiter des IWF, folgt die lupe, die entwicklung von perspektiven für die weltwirtschaft. Dieser text ist mit "Fehler in der prognose für das wachstum und fiskalmultiplikatoren" (Growth Forecast Errors and Fiscal Multiplikatoren, IMF Working Paper no 2013/1, januar 2013).

In diesem bericht, Olivier Blanchard und Daniel Leigh zugeben, nicht ein fehler in der berechnung im engeren sinne, sondern eine schwierig, und ohne zweifel schlechte schätzung des "fiskalmultiplikator".

hier muss daran erinnert werden, dass der grundsatz, sehr keynesianischen, "fiskalmultiplikator" fest, dass ein euro ausgegeben oder gespart, die von einem akteur der öffentlichkeit erzeugt eine erhöhung oder den verlust von einkommen für die nationale wirtschaft betroffen sind, kann größer oder kleiner, je nach wert der multiplikator, mit dem betrag der kosten oder von der öffentlichen wirtschaft. Sowie, im falle einer senkung der öffentlichen ausgaben für ein euro, ein multiplikator von mehr als 1 deutet auf einen rückgang des volkseinkommens über einem euro.

In ihrem arbeitspapier, Olivier Blanchard und Daniel Leigh, in der erwägung, dass sie hielten sich bisher ein multiplikator gleich 0,5, deuten darauf hin, dass angesichts der statistik der tatsächlichen wachstum, dass dieser faktor war, unterschätzt und wahrscheinlich größer als 1 ist.

Und die beiden ökonomen nennen, die arbeit ihrer kollegen Alan Auerbach und Yuriy Gorodnichenko (2012), beide von der university of california, Berkeley, durchgeführt auf us-daten, die liegen, dass multiplikator zwischen " null-zeit "normal" und ca…. 2,5 in der rezession.

schließen, Dass die beiden ökonomen des IWF ? Zunächst, so demütig, daß"es gibt nicht nur ein multiplikator, zu jeder zeit und für alle länder" und "multiplikatoren können höher oder niedriger anzusetzen, im laufe der zeit und wirtschaft". Dann, daß"es scheint, vorsichtig sein, für die zeit, wenn man daran denkt, die haushaltskonsolidierung, anzunehmen, dass die multiplikatoren sind höher als vor der krise". Schließlich, dass ihre ergebnisse "bedeutet nicht, dass die haushaltskonsolidierung ist nicht wünschenswert".

versuchend, ein wenig abstand, kann man davon ausgehen, dass tatsächlich die ökonomen des IWF unterschätzt haben zu einer erheblichen zunahme der arbeitslosigkeit und der rückgang der inlandsnachfrage im zusammenhang mit der "haushaltskonsolidierung".

Ihr modell nicht mehr richtig geplant, die wirkung der sparmaßnahmen daher, dass, da die zinssätze bereits nahe null, die privaten haushalte und die unternehmen einführen würden das gleiche verhalten entschuldung, dass dem Us.

soweit, wie wir gerade gesehen haben, Olivier Blanchard und David Leigh bieten nichts verzichten politik der haushaltskonsolidierung, sondern lassen sie umzusetzen… anzuwenden.

dies ist das erste treu, was er sagte, bereits im wirtschaftszeitung La Tribune am 24. mai 2010, zu wissen, dass "die gefahr besteht, dass unter dem druck der märkte, in einigen ländern tun der eifer, mit dem die sparpolitik. Es wäre ein fehler". Und offensichtlich hat sich dieses szenario tatsächlich realisiert ; der eifer hat sich durchgesetzt und es wäre zu viel in rechnung zu stellen, die schuld, heute für (nur) ökonomen des IWF.

im Gegensatz zu denen, die behaupten, dass die "schuld" der sparmaßnahmen ist im wesentlichen zurückzuführen auf die technokraten alle haare, an wirtschaftswissenschaftler und an alle die ideologen, bevorzugen wir davon ausgehen, dass dieser wille strenge entspricht einer doxa plädiert für die rückkehr zur balance der öffentlichen finanzen, die als bedingung für die rückkehr zum wachstum. Dann kann man genauso gut annehmen, dass das gegenteil, es ist die rückkehr zu wachstum, die zum wiederherstellen der öffentlichen finanzen…

Denn bezeichnung der "verwaltung katastrophalen der öffentlichen finanzen, die seit dreißig oder vierzig jahren", um zu rechtfertigen, die sparpolitik ist einfach nur irreführend, da die überschuldung der aktuelle (und nicht der verschuldung) der Staaten liegt einzig daran, dass die direkten folgen der finanzkrise.

Das befürchten ohne zweifel die ökonomen des IWF heute ist, dass die verfolgung selbst in einem land wie Deutschland, dessen wachstum ist zwar in bern, sondern der haushalt, das gleichgewicht und die verallgemeinerung der sparpolitik und der haushaltskonsolidierung in den gesamtzusammenhang der aktuellen führen einfach, die welt in eine rezession von großem ausmaß…

Wenn man davon ausgeht, dass die dämpfung, sogar das ende der sparpolitik können nicht mehr ignoriert werden, vernünftig sind, stellen sich zwei fragen dann unverzüglich.

Die erste ist : wie machen es wieder wachstum ? Die zweite, nicht weniger erschreckend ist : wie man zugeben, alles zu hinterfragen, die sparmaßnahmen den sozialen gruppen, die es verstanden haben, von der krise profitieren ? Denn festzustellen ist, in der tat, dass die krise geht einher mit einer wachsenden ungleichheiten…

kein zweifel, dass die antwort auf diese beiden fragen geht durch ein neues modell für die entwicklung, und nicht durch ein paar maßnahmen zur förderung des wachstums. Und dieses neue modell von entwicklung sollte eine andere art der umverteilung der einkommen zur lindern oder sogar beheben dieser alarmierenden anstieg der ungleichheit.

(Siehe auch thema "Fehler in der berechnung oder fehler modell ?", Didier Voydeville).

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- Dezember 19, 2014

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