Geldliche kompensation ausgezahlt s für pr moralischen schaden : « Der fall Tapie hat sich die steuerlichen vorschriften »

Der fall Tapie veranlasste den gesetzgeber, dass sich die besteuerung der entschädigung für immateriellen schaden, der nicht der steuer, erinnert sich Friedrich Douet, professor an der Universität von Burgund.

In der rechtssache Bernard Tapie-Crédit lyonnais, ein schiedsgericht verurteilt, im juli 2008, das Konsortium der realisierung (öffentliche einrichtung laden zu liquidieren, die die verbindlichkeiten des Crédit lyonnais) zu zahlen, der geschäftsmann 285 millionen abfindungen, davon 45 millionen titel von immateriellen schaden (405 millionen euro unter berücksichtigung der interessen).

die entschädigung für immateriellen schaden-ein neuer rekord, wie einer der gründe, wenn nicht der wichtigste – ist die steuerliche seite.

damals die entschädigung für immateriellen schaden nicht der einkommensteuer und sozialabgaben (CSG und CRDS). Die 45-millionen-euro erhoben Bernard Tapie für immateriellen schaden wurden also nicht besteuerten.

« ÄNDERUNGSANTRAG TAPIE »

Bei der diskussion des entwurfs gesetz über den staatshaushalt für das jahr 2009 einen änderungsantrag namens « änderungsantrag Tapie » – sah die besteuerung der entschädigung für immateriellen schaden. Diese maßnahme war letztlich nicht verabschiedet wurde.

Es dauerte, bis das haushaltsgesetz für das jahr 2011, dass die entschädigung für immateriellen schaden gemeldet werden, steuerpflichtige in der kategorie gehälter und löhne von über einer million euro. Aber es sind nur die betroffenen entschädigung für den immateriellen schaden festgelegten entscheidung der justiz wahrgenommen ab 2011.

dies war nicht der fall, die empfundene von Bernard Tapie, da sie gewährt wurde im jahr 2008 durch einen schiedsspruch und nicht durch gerichtliche entscheidung. L’« änderungsantrag Tapie » hat sich also nicht angewendet seine größte interesse.

Am 17. februar 2015, das berufungsgericht hat die klage für zulässig erklärt in die revision engagiert gegen die entscheidung des schiedsrichters im jahr 2008 in der rechtssache Bernard Tapie-Crédit lyonnais. In der annahme, dass eine gerichtliche entscheidung gewährt neue Bernard Tapie entschädigung für immateriellen schaden von über einer million euro, diese entschädigung wäre dann fiscalisée, im gegensatz zu dem von 2008.

Friedrich Douet, professor an der Universität von Burgund, konto Twitter : @Fiscalitor

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- Dezember 23, 2014

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