Hat Montrouge, der europäischen jüdischen zwischen inqui forschung und solidaritt

Sonntag morgen, Montrouge ist ruhig, vor der veranstaltung um 14 uhr. Doch ein mann und sein sohn, flitzen, schwarze kappe aufgeschraubt auf den kopf. Reisen sie in die synagoge der stadt, Hauts-de-Seine, und nicht lieber aus dem kopf der traditionellen kippa.

Hier ist jeder davon überzeugt, dass es gut war in der schule-synagoge von Montrouge, war genannten Amedy Coulibaly, getötet hat, die junge polizei kommunale Clarissa Jean-Philippe, diese für einen banalen verkehrsunfall am donnerstagmorgen, 200 meter von dort zu der zeit der ankunft der schülerinnen und schüler. « Wenn es nicht gab, den unfall von der straße, es hätte ein massaker in der schule Montrouge », Marc, hat sich gewünscht, anonym zu bleiben, ist sicher.

« totaler panik » gewonnen hat die jüdische gemeinde am nächsten tag, freitag nachmittag, wenn man gelernt hat, dass Amedy Coulibaly war abgeschnitten Hyper-Verstecken von der porte de Vincennes mit geiseln. « Uns war allen bewusst, dass er gekommen war, um uns », weht Caroline Murciano, geschäftsführerin der wohn-tee-gebäck Boudoir. Am freitag musste sie senken den vorhang, wie alle koschere geschäfte in der nachbarschaft. An diesem morgen, die andere noch nicht geöffnet haben. « Bravo an die französische polizei ! », betont Chantal Rouch, die gekommen ist, um seine enkel und zwei schritte von der synagoge.

DROHUNGEN GEGEN DIE MÄCHTE Der ORDNUNG

« Die leute geworden sind nett zu uns », bestätigt mit einem traurigen lächeln Gérard, SRK, La Rochelle, der hält mit drei kollegen mit schutzwesten und gewehre, dem haupteingang der schule. Er hat angst, seine kollegen und seine familie, denn die drohungen gegen sie sind viele und bestätigt durch die hierarchie.

Für den rabbi von Montrouge, Jakob Mergui, « es gibt eine furcht, die fließt und in der ganzen umgebung. Alle gehen in die synagoge mit einer angst vor dem, was passieren wird. Und eine polizistin, die tot ist, hier, in Montrouge. Was ist wo kann man sicher sein ? Hat das haus die türen geschlossen ? »

« Das ist nicht mehr normal leben mit der angst im bauch und man kann sich sagen, dass es besser wäre, aus », seufzt Caroline Murciano. « Diejenigen, die zögerten, bereits ab jetzt entschieden, und die, die nicht daran dachten nicht anfangen, darüber nachzudenken », analysiert Jakob Mergui.

Aber die gemeinschaft erhielt auch viele nachrichten von unterstützung. « Es ist das erste mal, dass man sich fühlt, unterstützt er nicht gab, reaktion nach Merah. Es gibt ein bewusstsein, ein wecker republikaner », meint Marc. « Man hat nicht berührt eine gemeinschaft, man berührt hat Frankreich », betont der rabbi Mergui.

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- März 12, 2015

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