In der nähe der hlfte des städtischen wachstums in den slums

« 40 % des städtischen wachstums in den slums », betont das world economic Forum in Davos.

Die bewegung der starken urbanisierung, kennt die welt nicht bereit ist, zu verlangsamen. Seit 2008 mehr als die hälfte der menschheit lebt in der stadt, die laut den vereinten Nationen. Und im jahr 2050 muss die welt 6,4 milliarden städtischen etwas mehr als zwei drittel der weltbevölkerung wird dann 9 milliarden. Gold « 40 % des städtischen wachstums in den slums », betont das world economic Forum in Davos, in seinem jahresbericht « Global Risks » veröffentlicht, die im vorfeld des gipfels, die sich offen donnerstag, 21 januar für vier tage. Dieser bericht erhebt jedes jahr die liste der risiken, die sie bedrohen den planeten widmet sich zum ersten mal ein ganzes kapitel « die rasche verstädterung und unkontrolliert ».

Unter dem druck der wachsenden bevölkerung und der landflucht und urbanisierung in den schwellenländern führt zu einer zersiedelung wenig geprüft, gekennzeichnet durch die entwicklung von quartieren verbindungen lebensräume zusammenfassung, überfüllt und nicht verbunden mit sauberem wasser und sanitärversorgung. Nach der UN-Habitat, mehr als eine milliarde menschen, ein drittel der städtischen bevölkerung lebt in slums. In Afrika südlich der sahara und in Asien vom Zentrum und der Süden sind jeweils 62 % und 43 % der städtischen wohnen in nachbarschaften prekär.

Dieses phänomen « bidonvillisation » konzentriert sich allein mehrere dieser risiken betrachtet, die einen starken einfluss der planeten in den kommenden jahren : soziale instabilität, epidemien, wasser-krise, ungenügenden anpassung an den klimawandel, so die studie des world economic Forum durchgeführt, mit privaten partnern (Marsh & McLennan Companies (Zurich Insurance Group) und universitäten (universität von Singapur, Oxford Martin School, und Wharton-Risk-Management-Center der universität von Pennsylvania).

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Epidemien internationalen

Das gesundheitsrisiko ist ohne zweifel einer der größten anlass zur sorge geben. Die mangelnde hygiene und die dichte von einigen großen städtischen zentren fördern die schnelle verbreitung von infektionskrankheiten, die schwer zu enthalten, wodurch ein risiko von epidemien internationalen. Zeigte die ausbreitung des H1N1-virus, die sich im jahr 2009 in Mexiko oder der SARS-epidemie in China geboren ende 2002. Oder, in jüngerer zeit, wie Ebola, die sich ausgebreitet hat im jahr 2014 rasant in westafrika, besonders an Liberia, Guinea, Sierra Leone, wo die slums stark betroffen waren.

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Die epidemien sie sind nicht die einzige gefahr für die gesundheit, beobachten die autoren des berichts Global Risks, zeigen auch die risiken nicht ansteckenden krankheiten, diabetes, chronische erkrankungen der atemwege, des herz-kreislauf-erkrankungen oder krebs die folge der fehlernährung, bewegungsmangel, alkohol -, tabak -, umweltverschmutzung, die die großen städtischen zentren. Dieses phänomen betrifft den entwickelten ländern und entwicklungsländern.

Die mangelnde hygiene und die dichte von einigen großen städtischen zentren fördern die schnelle verbreitung von infektionskrankheiten.

Nach der weltgesundheitsorganisation (WHO), 38 millionen menschen sterben jedes jahr an krankheiten, die nicht übertragbar ; und auf 14 millionen, die sterben vorzeitig (vor dem alter von 70 jahren, 85 prozent von ihnen leben in ländern mit niedrigem oder mittlerem einkommen. In diesen ländern die zahl der diabetiker, betont der bericht, weiter zu wachsen und verdoppeln sich bis 2035 um von 181 millionen auf 347 millionen menschen. In China ist diese krankheit ist inzwischen so weit entwickelt, daß in den Usa : im jahr 2013 werden sie berührte, jeweils 9 % und 9,2% der bevölkerung der chinesischen und der amerikanischen.

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Starke carbon footprint

Die großen metropolen sind auch besonders anfällig für die auswirkungen des klimawandels. Laut dem bericht, fünfzehn, zwanzig megastädte mit mehr als 10 millionen einwohner) in der welt befinden sich in den küstengebieten, bedroht durch den anstieg des meeresspiegels und die wirbelstürme. Die überbevölkerung und die schwache infrastruktur, häufig verstärken die risiken von naturkatastrophen verursacht erhebliche schäden. « Dürren, überschwemmungen, mangel an wasser, nahrungsmitteln, werden mehr und mehr auf die probe, die widerstandsfähigkeit der infrastruktur von städten in der regel », halten die autoren des berichts Global Risks.

« Die städte müssen sich nicht nur, sich an den klimawandel anzupassen, sie haben auch eine wichtige rolle spielen, um die wirkung einschränken », betonen sie. Die städtische entwicklung neigt dazu, erhebliche emissionen von treibhausgasen (THG), der beton und die materialien zum bau von siedlungen und infrastrukturen mit hohem kohlenstoff-fußabdruck. Wirtschaftliches wachstum und die urbanisierung in den entwicklungsländern sind bereits heute auf die herkunft jedes jahr zwei drittel der treibhausgas-emissionen.

In zusammenarbeit mit dem privaten sektor, und entwickelt eine planung der flächennutzung angemessene können die städte die entwicklung der infrastruktur mehr, nachhaltigen kohlenstoffarmen, unterstützen die experten des world economic Forum. Um diese anforderungen zu erfüllen infrastruktur, die sie nennen, die städte zu verlassen und auf öffentlich-private partnerschaften. Da die meisten regierungen sind heute unter starken budgetkürzungen zu. Doch die aufgabe scheint riesig. Nach angaben der Organisation für wirtschaftliche zusammenarbeit und entwicklung (OECD), die anforderungen an die infrastruktur, strom -, verkehrs -, telekommunikations -, wasser-behandlung würden 3,5 % des weltweiten BIP bis 2030 fast 71 000 milliarden us-dollar (61 000 milliarden euro).

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- März 27, 2015

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