KINDER LERNEN NICHT IN BÜCHERN, SONDERN IM LEBEN Warum befürchten dann, dass die geschichten, die sie verkörpern, die vielfalt der situationen, in denen die kinder leben ?

Die worte von Jean-François Copé, die auf dem album Klare Franek und Marc Daniau Alle nackt !, der druck auf den verfasser und / oder herausgeber und anrufe zu entfernen bücher aus den regalen der bibliotheken fordern reaktion, aber auch zum nachdenken.

die literatur-jugend wurde geprägt durch die diskussionen, manchmal stürmisch, auf wissen und visionen, wie die gesellschaft hat das kind, bildung und familie. Es stört natürlich im verhältnis der kinder zur welt. Muss man für so viel ableiten, dass die bücher und jugend sind handbücher von moral, der genaue aufklärung oder abgekürzt « bereit-zu-denken » ?

Der literatur für kinder erzählt einfach die universelle geschichte, sie können denken, das anderssein, sich selbst zu entdecken. Sie stört, versichert, fragt, ist ein traum.

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die berechtigungen, Die sie gibt dem kind sein selbst zu erkennen, seine ängste zu bewältigen und seine beziehung zu den anderen, um worte zu fassen, seine gefühle… sind wesentliche bauweise, psychischen und sozialen. Was denken sonst « unmoral » der Kleine Däumling oder Rotkäppchen ? von Hänsel und Gretel ? « frechheit » Zazie ? « gewalt » Barbe-Bleue ? oder, aktueller, « der aufstand » von Max und wo die wilden kerle wohnen ?

Die literatur liefert keine meldung, dass es erinnert an die wunderbaren welten, versetzt, wo sie sich so die tageszeitung. Warum ist dies der fall, wenn es darum geht, kinder-und jugendliteratur ? Die künstlerischen blick, sensibel und poetisch, humorvoll geschichten angebot zurück und interpretation. Heilige nuance mit der « anordnung», scheinen zu verleihen, diejenigen, die sie rufen, zu entfernen bücher schulen oder bibliotheken. Das laufwerk bleibt an der macht, baut seine sicht. Hier spielt sich der abstand zwischen text und bild, zwischen den zeilen, zwischen den seiten in weiß gelassen, die intelligenz des lesers.

Man vertrauen kann, die die kinder in ihrer fähigkeit, lesen sie frei, sofern die eltern zu begleiten, sich in dieses abenteuer. Und man ist oft überrascht von der fähigkeit der kinder zu schmieden, die interpretationen aus der sklaverei befreit von der last von bedeutung sein können, dass dort die erwachsenen.

KINDER LERNEN NICHT IN BÜCHERN, SONDERN IM LEBEN

Warum befürchten dann, dass die geschichten, die sie verkörpern, die vielfalt der situationen, in denen die kinder leben ? Sie wissen sehr gut, zum beispiel, dass eltern, vater oder mutter, die ihre kinder alleine erziehen, dass einige haben zwei väter oder zwei mütter, dass andere leben mit mama und papa… Sie lernen es nicht in büchern, sondern im leben. Die tatsache, dass die geschichten, die man erzählt ihnen wohnen mögen alle diese familienformen ist eher beruhigend, denn wenn, kann dies dazu bringen, sich so zu denken, zu diskutieren, sich zu verstehen.

Weit weg von mir ist die idee, die leichte schulter nehmen, was man in ihren händen. Diese literatur erfolgt in richtung publikum empfindlich ist, von erwachsenen zu werden. Kein wunder, dass es in der debatte über die erzieherischen bücher oder die fähigkeit der jugendlichen zu verstehen, komplexe themen. Zum glück ist die literatur der jugend eine starke werke, die sowohl anspruchsvolle und zugänglich. Und das ist die kunst, das zu tun.

Die geschichte des buches jugend ist durchzogen von der debatte über den status dieser literatur. Sie ist die erste klappe zu der kultur, trägt entscheidend zum öffnen von allen anderen. So, es gibt einen kampf zu führen, es ist eher so, dass nicht aus den augen verlieren, dass nicht alle kinder haben keinen zugang zu literatur, dass das buch bleibt ein kulturgut, das nicht bricht, nicht hinreichend sozialen ungleichheit. Überall dort, wo es kinder gibt, sollte es bücher und geschichten, die zu ihnen.

EIN SENSIBLES THEMA –

Die aktuelle kontroverse kommt markieren sie die absolute notwendigkeit, meinungen, sondern stärkt auch die ausbildung der fachkräfte, leiten diese werke. Ich denke natürlich an bibliothekare und buchhändler, sondern vor allem die lehrer mit den neuen strukturen der lehrerausbildung und die moderatoren von jugendzentren im rahmen der reform vorschulen.

Das kolloquium veranstalten wir am 19. juni zum thema « Kultur, literatur, kindheit, entwicklungen in revolutionen, wo gehen wir hin ? » versucht gerade vorzunehmen, analysen und beleuchtungen auf diese diskussionen, die über die aktuellen. Und ich bezweifle nicht, dass die Messe für buch und presse-jugend feiert das 30-jährige im november wird noch die gelegenheit, die große bücher, die, wie spielplätzen, rascheln von frechheit.

Das buch für kinder ist ein heikles thema, in jedem sinne des wortes, sorgen zu gewähren, ihm die macht, frei zu entfalten diese empfindlichkeit.

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- März 24, 2015

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