Leistungen : know-how von zwei Französischen jugendlichen in China

Lea Granat. Unter den 12 000 auswanderer-ermittelt durch das konsulat, 40 % sind unter 25 jahre alt. Das sind die französischen unternehmen, die alle neu installierten in China profitieren mehr von diesen jungen sehr gut qualifiziert. Es gibt zwei jahren Lea Granat und Matthäus Paillaud abgeworfen haben, leinen los, richtung Shanghai. Matthäus Paillaud.

Sie, studentin im master-abschluss in management, ihm, ein junger absolvent Sup‘ de Co La Rochelle, die sie gewählt haben, versetzungen finden sie ihren ersten job. Eine auswahl gegen gebühr. « Ich habe einen erste-monatiges praktikum in einer agentur, web-design, dann habe ich eingestellt worden, von einer anderen agentur, wo ich geblieben bin ein jahr. Heute bin ich chef produkt in einer gesellschaft, die deutsch-chinesische verkauft brillen, die überall in der welt. Das hat damit nichts zu sehen ! », sagt Lea. Kein bericht nicht mehr mit seiner ausbildung in der verwaltung. « Das ist der unterschied mit Frankreich. Hier ist alles möglich », sagt die junge frau.

PRAKTIKUM IN V. I. E.

Seine begleiter teilt seine begeisterung. Kam mit einem touristenvisum von drei monaten, er holte sich mit seinem ersten interview nach einer woche. « Ich habe gesehen, wie die anzeige auf einer website für expats. Es handelte sich um ein praktikum bei einem importeur, französischer weine. Das praktikum, verwandelte sich in ein LEBEN (internationalen freiwilligen in unternehmen) und man hat mich beauftragt, die einführung einer neuen marke von französischen weinen in China. Ich war verantwortlich für die "sourcing" winzer in Frankreich und der vermarktung der marke bei der chinesischen einzelhändler. » Heute verantwortlich für das marketing einer firma weine mit sitz in Singapur, geht es zu roden, die riesigen chinesischen markt.

das bild von Lea und Matthäus, der wirtschaftlichen hauptstadt der chinesischen zieht eine wachsende zahl von studenten und jungen absolventen der deutsch. Unter den 12 000 auswanderer-ermittelt durch das konsulat, 40 % sind unter 25 jahre alt. Eine junge bevölkerung und qualifizierte davon profitieren in erster linie die französischen unternehmen installiert vor ort. « Als ausländer hat man chancen. Besonders in der welt des design und marketing, wo die Franzosen sind bekannt für ihre kreativität und eigeninitiative », betont Lea.
Aber die integration ist nicht immer einfach. « Ich spreche kein chinesisch (mandarin), und erschwert dadurch die beziehungen zu meinen kollegen in china. Darüber hinaus sind wir gegenüber kulturell », erklärt sie.

NICHT ZURÜCK IN FRANKREICH

« Die neue generation der Chinesen ist ziemlich offen, die meisten sprechen englisch », nuance Matthäus, der gelernt hat, auf seiner seite die grundlagen der sprache. « Ich habe während des abends mit einem privatlehrer. Damit kann ich mir behelfen, in meiner arbeit, auch wenn ich manchmal brauchen übersetzer, wenn es darum geht, einen vertrag zu schließen. »

Weder das eine noch das andere wollen eine rückkehr in Frankreich sofort. « Natürlich, unsere familien, die uns fehlen, und ich kann mir nicht vorstellen, auf unbestimmte zeit bleiben. Shanghai ist eine stadt mit einer sehr verschmutzt. Aber wir wollen gehen und nach den chancen, die dieses land », sagt Lea. Matthäus, er hat auch schon gedacht. « Wenn ich zurück in Deutschland, wird ein solides projekt – warum nicht eine existenzgründung mit einer starken internationalen dimension », schiebt er.

(Die Welt-Campus märz 2014)

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- Februar 16, 2015

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