Man kann das nicht weitergehen », sorgt diese gewählt Lausanne.

Auf den schildern wahlen schweizer, kommt es zu einer fehde mit apfelbäumen. Der baum des Wilhelm Tell, die früchte in hülle und fülle, ist ein symbol für den wohlstand der schweiz. « Ein zuviel schadet der Schweiz : stoppen der massiven zuwanderung », gibt der wird von der schweizerischen volkspartei (SVP), die rechtspopulistische partei, die hat vorgeschlagen, eine volksinitiative abstimmen werden schweizer stimmberechtigten, am sonntag, den 9. februar. Um zu veranschaulichen, slogan, das plakat zeigt einen baum, der hat mittlerweile so groß, dass seine wurzeln sind gerade erwürgen der Schweiz.

Auf die platten nachbarn, denen der anhänger des « nein », das gleiche apfelbaum ist und gerade erschossen von einem holzfäller inconséquent, mit dem slogan : « Abzuschießen unseren wohlstand ? » darauf, dass die gefahren einer solchen reform.

Die SVP-initiative schlägt die einführung von quoten für die einwanderung und die neuverhandlung des abkommens mit der europäischen Union über den freien verkehr von gütern und personen, gilt seit 2002. Die atmosphäre ist angespannt, die in der Schweiz im vorfeld des urnengangs, erscheint ungewiss. Alle protagonisten weisen auf ein knappes resultat.

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mehrere wochen, die anhänger des « ja » nicht gelungen, mehr als 40% der stimmrechte absichten der initiative " und die schien promise dem schicksal der meisten referenden über die freizügigkeit : keine in frage gestellt. Aber alles änderte sich, als die letzten umfragen haben gezeigt, dass eine senkung der gegner der initiative (50 %) und einem starken anstieg von seinen anhängern, – bis 43 %, mit 7 % unentschlossen.

Bei der abstimmung über das minarett-verbot, das gleiche phänomen war, und die SVP-initiative hatte schließlich angenommen wurde.

« WIR WOLLEN NICHT UNSERE GRENZEN SCHLIEßEN, ABER DIE STEUERN »

Ein sieg des « ja » deshalb wird möglich. Die anderen parteien, links und rechts mobilisiert, die, ebenso wie die wirtschaft, gegen die argumentation der SVP, sondern die partei von Christoph Blocher im mittelpunkt der debatte. Der unternehmer und politiker umstritten ist das symbol für alle, die kämpfe gegen Europa in der Schweiz. Er fürchtet, dass immer eine « EU-beitritt beinen samt ».

« Wir wollen nicht unsere grenzen schließen, aber wir wollen die steuern », sagt Claude-Alain Jahrhundert, vize-präsident der SVP. « Wenn wir das abkommen über den freien personenverkehr hatte man uns sagt eine zuwanderung von 8 000 personen pro jahr. Wir sind 80 000 pro jahr. In der gleichen zeit die zahl der grenzgänger in der Schweiz arbeiten, hat sich fast verdreifacht innerhalb von zehn jahren mit rund 280 000 menschen, ohne ab 250 ‚ 000 sans-papiers und 700 000 ausländer eingebürgert. Man kann das nicht weitergehen », sorgt diese gewählt Lausanne.

am anderen ende des landes, in der deutschschweiz, der unabhängige kandidat Thomas Minder hat sich mit seinem ganzen gewicht in die schlacht. Dieser unternehmer von 53 jahren bekannt ist, haben begonnen und gewonnen – eine volksinitiative "gegen die abzockerei", 2013. « Sie kann es nicht ertragen einer Schweiz, die größte, sagt er. Wir haben genug von der welt. Wir sind ein kleines land mit vielen bergen, seen und flüssen. Sind ausländer 23 % der einwohner. Kein land erreicht diese quote in Europa. Reicht es aus, dies führt zu einem enormen druck auf das gehäuse -, lohn -, verkehrs. »

IM TESSIN, DIE UMFRAGEN SAGEN EIN « JA » ZU 70 %

Diese einwanderer, die « verstopfen » die länder sind in erster linie Deutsche, Italiener, Portugiesen und Franzosen. Zürich: Schweizer jammern : « vieles spricht deutsch, hier, » im gegensatz zum dialekt deutschschweiz. In Genf, die Bewegung der genfer bürger multipliziert provokationen gegen die Franzosen. In der italienischen teil, das Tessin, die umfragen sagen ein « ja » zu 70 %.

Aber diese migranten sind hier, weil sie arbeit gefunden haben, die bei einem arbeitgeber in der schweiz, in einem land, in dem der geringsten arbeitslosigkeit in Europa : 3,5 %. « Die Schweiz hat nicht genug von der welt und kann nicht ausgebildet genug, um die nachfrage der unternehmen", erklärt Dominique Legros, der CEO von Dentsply Maillefer. Sie kommen, weil wir ein mangel an qualifizierten arbeitskräften. »

Die europäer, die sorgen auch für viele aufgaben, dass die schweizerinnen und Schweizer wollen mehr tun, in der gastronomie, service, etc. Die SVP zögert nicht, sie zu pflegen verwechseln mit der einwanderung der arbeit und der kriminalität und unsicherheit, die zielen vielmehr darauf ab, die ohne papiere, zu erklären, dass sie gekommen sind, durch die öffnung der grenzen.

Richard Backgammon, ein rentner, 70 jahre mit der doppelten staatsbürgerschaft zu frankreich und der schweiz, hat den zustand der seele. Am 9. februar, er wird zugunsten der initiative : « Wir sind viel zu viele. Es gibt mehr lebensqualität. Man kann nicht mehr auto fahren, wegen der staus, kann man nicht mehr zu parken, kann man nicht mehr wohnen », verfolgt dieses ehemaliger polizist, trat dann ins krankenhaus, um dort zu üben autopsien.

Sie viele sind, die sich beschweren, überfüllte züge, stau in der mitte der dörfer auf der straße zwischen Frankreich und Lausanne. Die ankunft dieser arbeitnehmer in einem land, das widerstrebt, türme zu bauen, führte zu einem anstieg der mieten in den meisten städten.

« Diese probleme sind real, erkennt der vorsitzende der sozialistischen Partei, Christian Levrat, aber die SVP-initiative bietet nichts, um sie zu lösen. Es gab einen rückgang der kaufkraft für den mittelstand und die niedrigen löhne, die vor den anstieg der mieten und hohen lebenshaltungskosten. Um ihnen die zuwanderung nicht angezeigt positiv. »

« GENUG REICHEN, UM durchzuhalten »

Der direktor der arbeitgeber romand, Blaise Matthey, fürchtet die folgen ein erfolg der initiative : « Das abkommen über die freizügigkeit war teil einer reihe von bilateralen abkommen mit der EU, über die landwirtschaft, den zugang zu öffentlichen aufträgen, forschung, verkehr, haben viel dazu beigetragen, das wachstum der schweiz. Man gewinnt einen franken auf drei mit Europa. Alle diese vereinbarungen gebunden ist, die eine guillotine-klausel. Man muss die neu zu verhandeln, wenn wir wegen einer von ihnen. Das ist gefährlich. »

Ein teil der europäischen Staaten um die kurve in die Schweiz, im wirtschaftlichen erfolg frech, mit seinen vor-steuer-und bankgeheimnis, auch wenn er ab. « Die Schweiz spielt an sich zu tun, angst, sorgen Blaise Matthey. Man glaubt, dass man wirklich bleiben erfolgreiches schließt seine grenzen im herzen Europas ? »

Die arbeitgeber befürchtet einen mangel an arbeitskräften. Dieselben bedenken in den öffentlichen krankenhäusern. « 40 prozent unserer mitarbeiter kommen aus dem ausland. Denn wir sind ein krankenhaus der universität, wir haben ein turn over wichtig. Rund 10% unserer mitarbeiter ändern sich jedes jahr. Wenn man muss, um durch mehrere verwaltungsverfahren und quoten, die situation wird sehr kompliziert », erklärt professor Pierre-François Leyvraz, direktor der UNIVERSITÄTSKLINIK von Lausanne, der fürchtet, dass der handel für die ausbildung von ärzten in der schweiz mit der europäischen krankenhäuser darunter leiden.

Für François Gabella, CEO der firma Lem, spezialisiert auf die elektrische sensoren, die dinge sind einfach : « Ich beschäftigt rund 1 200 mitarbeiter, davon 700 in China und 300 in der Schweiz. Zwei drittel sind grenzgänger. Wenn ich nicht mehr mieten frei, ich will meine tätigkeit in der Schweiz und der i versucht, woanders. » Die rede ist, immer wiederkehrendes bei vielen unternehmern.

« Als ich meinen initiative abzocker, ich habe die gleichen gefahren », relativiert Thomas Minder. In einem café in einem vorort von Genf, Richard Backgammon nicht so berauscht, nicht vor vergeltungsmaßnahmen, oder europäische unternehmen : « Wir sind reich genug, um durchzuhalten », sagt der ehemalige polizist und streichelte seinen pudel, makellos gepflegt.

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- März 27, 2015

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