« Recht, vergessen zu werden » : Google-d nach der gerechtigkeit gründung der europäischen gemeinschaft

Nach rangliste BrandZ Top 100 2014 vom kabinett Milward Brown mit einem wert, der ausgewertet wird, 158 milliarden us-dollar, Google ersten klasse in der welt vor Apple und IBM

Der Gerichtshof der europäischen Union (EUGH) hat entschieden, dass Google, dienstag, 13 mai, in einer angelegenheit von « recht, vergessen zu werden » digitale davon aus, dass eine Internet-suchmaschine ist verantwortlich für die verarbeitung der personenbezogenen daten, welche seiten es gibt, die den internetnutzern, die nach einer suche.

Der pressemitteilung der gerichtshof präzisiert (PDF) :

« Also, wenn es nach einer recherche aus dem namen einer person, werden in der ergebnisliste zeigt einen link zu einer Web-seite enthält informationen über die betreffende person, kann die betroffene person wenden sie sich bitte direkt an den betreiber ( … ), um (…) die streichung dieser link von der liste der suchergebnisse. »

ORDNER PARTEI in SPANIEN

Die sache hat begonnen, wenn ein nutzer spanisch forderte bei der zuständigen spanischen schutz der daten die löschung von zwei artikeln in der presse suggeriert, seine schulden. Er fragte auch, was sie nicht mehr indiziert werden von Google, mit der begründung, dass in den letzten waren nicht mehr aktuell sind.

Der spanischen Behörde nicht ordnete die beseitigung von presseartikel, aber gab ihm recht über Google. Angerufen, der spanischen justiz, fragte dann der Gerichtshof der europäischen Union um stellungnahme zu diesem punkt recht.

GOOGLE NUTZT DIE DATEN WIE DIE ANDEREN

Der EUGH stellt in seinem urteil, dass die suchmaschinen wie Google scannen und speichern eine große anzahl von Web-seiten, um ihre nutzer der dienste von suchmaschinen. Auf diesen seiten finden sie viele persönliche daten (hier die erwähnung von schulden), und andere arten von daten, wie text, artikel, blog, bilder, etc.

Der gerichtshof hat auch festgestellt, dass die art und menge von persönlichen daten über das Internet deutlich gestiegen war und aufzeichnen konnte sehr genau die privatsphäre der menschen.

Lesen : Google kritisiert, gescannt haben, die e-mails millionen studierende

angesichts dieser zwei feststellungen hat der EUGH zu dem schluss, dass Google, und generell alle, die suchmaschinen nutzen, obwohl die persönlichen daten im sinne des eu-rechts. Die pflichten des "klassischen" eu-recht in den bereichen management, schutz und löschung personenbezogener daten gelten daher auch für sie.

EIN RECHT GESTÄRKT, ABER UNTER der BEDINGUNG

In der erkenntnis, die möglichkeit für den nutzer zu löschen, die seiten von Google, der europäische Gerichtshof stärkt das recht, vergessen zu werden. Genauer gesagt, die richter erklären, dass selbst, wenn persönliche informationen aggregiert wurden in einem ersten schritt legal und von einer suchmaschine, die ein nutzer kann fragen in einer suchmaschine, die sie nicht mehr verwenden, wenn diese informationen sich aber in einem zweiten schritt « nicht, nicht mehr oder nicht relevant oder übertrieben ».

>> Lesen (ausgabe abonnenten) : Das « recht auf vergessenwerden » genesis eine neue idee

Die europäischen richter legen jedoch, dass diese möglichkeit darf nicht systematisch sein. Ein gleichgewicht zwischen der freiheit der meinungsäußerung und informationsfreiheit und das recht auf privatsphäre muss gefunden werden.

Der spanischen justiz muss also definitiv zu entscheiden in diesem fall unter berücksichtigung der entscheidung des gerichtshofs, gilt nun die gerechtigkeit in allen ländern der europäischen Union.

EINE ENTSCHEIDUNG, DIE GEHT WENIGER WEIT ALS DIE KOMMISSION

Das recht auf vergessenwerden war eine der bestimmungen scheinwerfer einen vorschlag für eine verordnung, retoquée, die von den mitgliedstaaten zur stärkung des schutzes von daten über das Internet.

Ein sprecher der eu-Kommission, Mina Andreeva, hat im übrigen auch « gefeiert » am dienstag die entscheidung des gerichtshofs, die « bestätigt die position der Kommission ».

EIN URTEIL « ENTTÄUSCHEND » ZU GOOGLE

" Alles andere atmosphäre bei Google, nannte das urteil « enttäuschend für die suchmaschinen und für alle diejenigen, die veröffentlichen inhalte online » :

« Wir sind sehr überrascht, dass er entfernt sich so tief in der schlussanträge des generalanwalts sowie warnhinweise und die konsequenzen, die es formulierte. Jetzt müssen wir uns die zeit nehmen, die auswirkungen dieses urteils. »

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- Februar 24, 2015

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