S empfehlung tiefe und richtlinien vorgelaufen es : was würde das neue recht hat zu sterben

François Hollande billigte die vorschläge der abgeordneten, Alain Claeys und Jean Leonetti, die verfechter der neuen rechte für die patienten am leben. Ein patient mit einer schweren und unheilbaren krankheit, und « deren lebensbedrohlich ist verpflichtet, kurzfristig » ist, kann morgen sein anspruch auf eine tiefe sedierung bis zu seinem tod, um nicht leiden zu müssen. Das ist der sinn des vorschlags wurden rabatt für François Hollande am freitag, dem 12. dezember die abgeordneten, Alain Claeys (PS) und Jean Leonetti (UMP) und der chef der Staat verabschiedet.Tiefe sedierung

Die tiefe sedierung besteht in der injektion einen cocktail medikamentöse versetzt den patienten in einen zustand der bewusstlosigkeit. Der tod tritt ein, sei es, weil er im letzten stadium seiner krankheit, entweder weil seine behandlungen wurden verhaftet, oder endlich, weil seine wasseraufnahme und seine künstliche ernährung eingestellt wird. Die sedierung risiko auch zu einer beschleunigung der tod.

Wenn diese praxis bereits während in französischen krankenhäusern, « sie ist bei weitem nicht generell oder homogen », fallen die beiden abgeordneten, zu erklären, warum sie wollen, geben ihm kraft gesetz. Die tiefe sedierung und weiterbildung sollte sich auch auf, ihrer meinung nach ein patient, der beschließt, zu beantragen, das urteil für alle behandlungen, die ihn am leben zu halten, « weil er glaubt, dass [diese behandlungen] verlängern unnötig sein leben, da sie zu schwer sind, oder die zu lange gedauert ».

Die aktuelle gesetz über das ende des lebens, dem sogenannten gesetz Leonetti, erwähnt ausdrücklich die tatsache, dass eine behandlung kann « haben nebenwirkung verkürzt [das] leben » des patienten. Angesichts dieser « doppelten effekt», beruhigungs-oder schmerzmittel, einige machen sich sorgen, insbesondere in der mitte der palliative care, die grenze zwischen tiefe sedierung und passive sterbehilfe.

passive Sterbehilfe ?

Bei seiner anhörung in der Nationalversammlung, Vincent Morel, der präsident der französischen Gesellschaft für palliativmedizin (kpmg-themen & trends), so spricht sich vor « recht forderung », das heißt, die systématiserait diese sedierung. Für ihn, « ihre einführung würde eine verwirrung, die gewalt über den zweck dieser praxis. Die parallele zwischen der euthanasie und sedierung könnte dann durchgeführt werden ».

unterscheiden sich die beiden dem bericht von professor Didier Sicard auf das ende des lebens, "rendering". dezember 2012, wurden vor zwei kriterien : die absicht und die medikamente sind unterschiedlich. « Das schwierigste ist, nicht zu dieser doppel-effekt, eine kultur euthanasique standard », alertait dem bericht hieß es jedoch, dass « die verwaltung massive dosen ein beruhigungsmittel, kann nicht genannt werden einen doppelten effekt. Es geht darum, ob man will oder nicht, eine praxis, euthanasique langsam ».

Herr Claeys, die fälle, in denen diese « medizinische » sedierung durchgeführt werden müssen, sind « sehr gut beschrieben, » in dem gesetzentwurf. « Es kann nicht sein, überfordert durch ich weiß nicht, was zauberlehrling », versichert er.

Die sedierung muss « zugeordnet werden, die stilllegung des gesamten behandlung erhaltung des lebens », erklärten die beiden abgeordneten. Von dieser begriff benennen sie auch die « invasive techniken reanimation », wie ein beatmungsgerät, die behandlung mit antibiotika oder antikoagulantien, dass die behandlung mit so genannten « überleben », unter denen die ernährung und flüssigkeitszufuhr künstlich. Vincent Lambert, der patient tetraplegiker in einem vegetativen zustand auf dessen schicksal die familie zerrissen, in diesem fall.

Diese sedierung sollte auch auf « weiter » bis zum tod, sehen Alain Claeys und Jean Leonetti. Heute kommt es in der tat, dass der ärzte wachen patienten auf deren verlangen zu bestätigen ihre entscheidung. Was Bernard Devalois, leiter der palliativstation, entspricht einer form von « kindesmissbrauch ».

patientenverfügung

Die ärzte haben schließlich die verpflichtung, die « patientenverfügung » gelassen durch die patienten der angehörigen über das schicksal, dass sie wollen. Der text sieht jedoch zwei ausnahmen. Im falle eines lebensbedrohlichen notfalls, wenn der arzt hat keine zeit gehabt, den zugang zu den wünschen des patienten. Und wenn diese richtlinien sind « offensichtlich ungeeignet ». Jean Leonetti nennt das beispiel einer frau, die hatte einfach geschrieben « nicht-wollen » rohr. Der arzt muss dann der ablehnung, einen kollegen konsultieren, und seine entscheidung begründen und schriftlich in der patientenakte.

Die richtlinien schließlich sollten sich in ihrer form. Heute basieren auf papier frei ist, können sie manchmal « nicht klar, noch präzise genug oder angepasst an die situation der person », kann « führen der arzt zu vernachlässigen ». Sie sollten daher in zukunft abgefasst werden, nach einer « redaktion » bereits definiert, wie dies in Deutschland oder Großbritannien. Heute erneuerbaren alle drei jahre, sie wären ohne frist, « in der letzten redaktion da zu erinnern », wie testamente.

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- März 17, 2015

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