Schießereien in Kopenhagen : « Wenn man sich einzumischen, die angst, man ist im arsch »

in Kopenhagen, dänemark geblüht haben, in die nähe der synagoge nach der schießerei, der dort ausgebrochen ist, eine person getötet und verletzt zwei polizisten am samstag, 14. februar.

Der schock natürlich. Die empörung. Die wut, die emotion. Dänemark bekannt für sein gleichgewicht und seine art zu leben, ist es nicht gewohnt, solche einbrüche von gewalt und hass und die bewohner von Kopenhagen, an diesem wochenende, lehnen kräftig auf die idee, dass die beiden anschläge erschüttern können ihre schöne demokratie. Mit elan und stolz zeigen sie ihre einheit und die überzeugung, dass es nie, das land würde in frage zu stellen werte, wie freiheit, brüderlichkeit und toleranz, eingetragen in seinen genua. « Dänemark ist solide », verkünden, junge und alte, kamen manchmal auf die orte der beiden angriffe – ein kulturelles zentrum und einer synagoge zu bringen, blumen, kerzen, anzeigen solidarität unerschütterlich.

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Thorbjorn Wolf, informatik-student, begegnet entlang der kais der stadt, kategorisch ablehnt, die idee von verletzungen oder verwerfung : « also doch ! Diese beiden anschläge grundsätzlich dürfen uns nicht erschrecken. Unsere werte bilden ein sockel ! Und der verbrecher zeigte anzeichen von boden, um zu zeigen, dass man nicht in der konfiguration von Paris. » Ebenso sicher bei dem ehepaar Lisa und Jan, die sich sträubt sich dagegen, den namen der familie. Sie lassen zu, « eine große wut », in keinem fall ein wenig angst. « Zwei anschläge, die von einem verrückt-in, können nicht erschüttern, ein land wie das unsrige ! Es ist nicht zu spaßen ! » Sind sie sich sicher, betont man das ? Es war zu wenig, um die debatte über die freiheit der meinungsäußerung in das kulturzentrum verwandelt sich nicht in scharen. « Wenn man sich einzumischen, die angst, man ist verdammt, sagt Jan. Es wäre das ende des lebens beruht auf vertrauen. Es ist nicht genutzt werden konnten. » Das wäre vor allem zu gewähren, der sieg bei « das arschloch » gezogen", betont Lisa. « Gold hat er verloren ! » Es wird überhaupt nicht diskutiert. Die gleiche sprache, wir wiederholt wird die lust.

« MAN MUSS hart BLEIBEN AUF UNSERE FREIHEITEN »

« Wir müssen weiter, unser leben, als ob dies alles nicht geschehen war, sagt Iben Sander Jensen, eine junge designeuse, piercing zwischen den nasenlöchern. Kurs halten, hart bleiben auf unsere freiheiten, etwas noch nie nachgeben. » Hier ist es wieder die angst ist unsichtbar und zweifel, scheint unmöglich. Jedoch, wenn man wartet ein wenig : « Gestehe, daß die zeichner könnten denken sie zweimal, bevor sie eine karikatur, wird verrückt werden einige », sagt eine frau, älterer, der sie begleitet. Stille…

« Es ist kompliziert, gesteht die junge frau. Dies stellt ein dilemma. Es ist sicher, dass man nicht konvertiert nie die barbaren in unserem zynischen humor und völlig frei. Kann nicht booten mit ihnen den geringsten dialog.
– Ja, aber wie man weiß im voraus, ihre reaktion, und es ist dramatisch, ja blutig, sollte er sich nicht mehr zeigen, intelligent, dass sie und…
– Und was ? Verzichten karikieren der prophet ? »

vielleicht… das ist Es, was die zeitung Jyllands Posten, doch ursprünglich vor zehn jahren von der berühmten karikaturen wurden verfinstert die welt. Zweifel, schleichend, drängt sich auf.

Und Sven Havsteen, forscher, der in theologie an der universität, ist für diejenigen, die es gestatten, sich sorgen machen, aber lieber zu begegnen, fragen stellen, anstatt sich hängen zu einem Dänemark-dummy. Dänemark, sagt er, ist weit mehr als geschwächt, dass er nicht angezeigt wird. « Es ist gut zehn jahre her, dass wir hier diskutieren, karikaturen. Tatsache ist aber, dass die freiheit der meinungsäußerung, ist heute bedroht, obwohl niemand will zugeben. Und die tatsache ist, dass es in Dänemark anzeichen von antisemitismus. Und nicht nur in die muslimische bevölkerung mit migrationshintergrund. Es schmerzhaft ist, zu akzeptieren, zu kompliziert, zu analysieren, aber es ist dringend notwendig, sich dessen bewusst zu werden, um zu reagieren. » Bei den fragen rund um den islam: « ich habe angst", sagte er, dass die extreme nicht die situation ausnutzen würde bläst die glut und stigmatisierend wirken die muslime ». Er befürchtet, aber das glaubt, ist unausweichlich. Und fügt hinzu : « Sie sehen, dass man probleme hat, ähnlich wie in Frankreich… »

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- Dezember 19, 2014

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