Schließlich ist eine dritte fall verdient, erwähnt werden : das Bruno Le Maire.

Alain Juppé, der am 21. märz 2011 in Brüssel.

Fiscaliser familienleistungen ? Kaum skizziert durch Didier Migaud, der erste präsident des rechnungshofs, das thema ist schon stürzen sich die gesamte politische klasse. Rechts zurücktritt, eine maßnahme, die "mischung der instrumente", die linke fragt sich, familienverbände sorgen machen. Die frage, politisch sensiblen, – taste, im herzen eines partikularismus deutsch unterhalten seit langer zeit : die familienpolitik.

  • Eine politik, die seit 80 jahren

Von was sprechen wir ? Seit achtzig jahren wurde in Frankreich eine richtlinie eingeführt, geburtenrate, die durch spezielle hilfen für menschen mit kindern. Das gesetz Landry (11. märz 1932 stellt kassen betrauten mitarbeitern dabei helfen, mit zwei kindern. Ein neues gesetz, 1938, wird kindergeld gezahlt wird, ohne bedürftigkeitsprüfung alle familien, mit einem progressiven tarifs, erhöht sich entsprechend der anzahl der kinder mit und ohne berücksichtigung des einkommens des haushalts.

bestimmt recht mit den verordnungen über soziale sicherheit 1945 und das gesetz vom 22. august 1946, diese entkopplung zwischen einkommen und höhe der familienleistungen anhält, bis zu dem punkt bilden eine säule der familienpolitik in Deutschland : egal, ob man reich oder arm ist, man kindergeld bezieht, entsprechend der anzahl der kinder. Im jahr 2013 in Deutschland jede familie hat das recht auf 127 euro pro monat aus zwei kinder, und bis zu 452 euro für vier kinder, mehr als 162 für jedes kind zusätzlich.

  • Eine nationale entscheidung, die kosten, die sicher

Dieser politischen entscheidung, die ihren preis hat, nicht zu unterschätzen : 30,7 milliarden euro im jahr 2011 allein für die familienleistungen (kindergeld, leistungen der kleinkinderbetreuung, add-in, familie…), wie auch die soziale Sicherheit, gegen 23,2 milliarden zehn jahre früher. Es ist zwei mal die höhe der wohnraumförderung (16,5 milliarden euro im jahr 2011). Etwa die hälfte der 30 milliarden euro, in Frankreich widmet der familienpolitik geht leistungen ohne bedürftigkeitsprüfung.

Das prinzip der gleichheit, unabhängig von der höhe des einkommens der familie, hat eine gegenläufige effekte : bestimmte leistungen, wie die Paje (leistung der kleinkinderbetreuung, selbst gliedert sich in mehrere leistungen in abhängigkeit von der art der garde), profitieren von deutlich mehr wohlhabende familien.

Nach einer berechnung des rechnungshofs, die 10 % der familien, die weniger begüterten berührt haben im jahr 2010 120 millionen "add-freie wahl des modus-garde", die zuweisung Paje, um die kinder zu hause behalten oder bei einer amme, als die 10% der familien die wohlhabenderen berührten, für die gleiche zulage, 1,05 milliarden euro, also das zehnfache. Hinter dieser ungerechtigkeit, eine kombination von effekten an : on-taste weitere hilfen, um eine krankenschwester zu hause, die anspruch auf steuersenkungen, dass sie für einen platz in einer krippe.

  • Une frage politisch brisanten

Regelmäßig, stellt sich die frage, in der politischen diskussion wieder auf diese berechnung. Zwei verschiedene fragen können gestellt werden :

Die häufigste ist, dass der unter auflagen ressourcen kindergeld. In der praxis bedeutet dies, dass man integriert, die zur berechnung der familienleistungen die frage nach dem einkommen der eltern. Derzeit sind laut der nationalen Kasse für familienleistungen (CNAF), 4,92 millionen familien mit 73 %, kindergeld beziehen.

Unter ihnen, der sehr vermögenden familien, die hätten sie sich, um diese leistung zu erhalten. Wo die versuchung der politik zu sagen, dass in krisenzeiten-und haushaltspolitische, könnte man darüber nachdenken, unter auflagen ressourcen. Evoquée seit sehr langer zeit (Raymond Barre sprach in seiner meetings 1987), nicht auf die idee in die praxis wurde nur einmal", erinnert sich Rue89 : inspiriert von Martine Aubry, Lionel Jospin eingeführt hatte eine decke auf kindergeld. 25.000 franken (3 800 euro) pro monat pro haushalt hatte er führte zu entfernen, die beihilfen für 351 000 haushalte, was nach der familienausgleichskasse, 837 millionen euro einsparen.

Aber das projekt gekämpft fuß einmal durch die familienausgleichskassen und durch die opposition von rechts, nahm schnell das wasser, trotz der versuche, raumordnung aufeinander, die stiegen insbesondere an die decke, 32 ‚ 000 franken (4 200 euro). Und Lionel Jospin beendet hat, nach zehn monaten, rein und einfach aufgeben, diese idee, und ersetzt es durch eine senkung der obergrenze des quotienten der familie.

Die andere möglichkeit ist, die eine steuerliche behandlung von familienleistungen. Es handelt sich dieses mal davon aus, dass die familienleistungen sind einkommen und legt sie auf die tabelle, in der die steuer, die mit den möglichen annehmlichkeiten. Raymond Barre das wird auch vorgeschlagen, 1987. Alain Juppé hatte auch erwähnt, diese spur 1995 im rahmen seines plans. Aber das projekt kam in der Versammlung nach den massenprotesten gegen die reform der altersversorgung für den öffentlichen dienst, wurde auf unbestimmte zeit verschoben.

Schließlich ist eine dritte fall verdient, erwähnt werden : das Bruno Le Maire. Der ehemalige minister für landwirtschaft, eine zeit, beauftragt, den entwurf des programms der kandidat Sarkozy im jahr 2012. Er hatte ihm auch vorgeschlagen, eine besteuerung der familienzulagen, die als gegenleistung für eine zuweisung gegeben, sobald das erste kind, was es ihm erlaubte, das gleichgewicht ihr projekt.

Lesen : "Wenn der rechten seite plante fiscaliser die familienzulagen"

Hier noch der vorschlag, als zu inconoclaste und électoralement gefährlich, war schnell aufgegeben, als jeder versuch, wieder auf der französischen familienpolitik. Die not-haushalt macht er sich auf die unterschiedliche situation in 2013 ? Das kann man bezweifeln. Die regierung hat angekündigt, warten auf die vorlage eines berichts über die frage für sich zu entscheiden. Aber François Hollande, befragt von der nationalen Union der familienverbände (UNAF), der während der kampagne, hatte entschieden, dass "die familienzulagen nicht auferlegt werden".

>> Lesen sie auch : "Besteuerung von familienzulagen, die auswirkungen auf ihre steuern"

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- Dezember 25, 2014

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