Transparenz : Luxemburg und Österreich verzichten auf das bankgeheimnis

Der österreichische bundeskanzler Werner Faymann und der luxemburgische premierminister Xavier Bettel, dem 20. märz in Brüssel.

Luxemburg und Österreich erhielten, donnerstag, 20 märz, bei der eröffnung des eu-gipfels findet in Brüssel die « garantien » ,behaupteten sie, und meinten, sie könnten schon bei annahme der richtlinie – in der debatte, die seit sechs jahren – über die besteuerung von zinserträgen.

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Sie ermöglicht es insbesondere, sobald die endgültige verabschiedung, in ein paar wochen, den ausbau der automatische informationsaustausch zwischen den steuerbehörden, auch für die konten, die von stiftungen oder trusts. Für Luxemburg und Wien waren, erlaubt das prinzip aber tergiversaient auf seine anwendung bedeutet dies das ende des bankgeheimnisses und eine zusammenarbeit zur bekämpfung der steuerhinterziehung im europäischen raum.

Er blieb zu besiegen vorbehalte der beiden Staaten, die forderten vor allem eine gleichbehandlung mit der Schweiz, Monaco, Liechtenstein, Andorra und san Marino. Mit diesen börsen – wenn ihr prinzip ist akzeptiert – von fall zu fall, unter der voraussetzung, dass ein Staat identifiziert hat, vorher einen ordner streitigen.

AUGEN AUF DIE SCHWEIZ

« Die ergebnisse der diskussionen konnten wir geben unsere zustimmung : Luxemburg wird an einer börse transparent », sagte am donnerstag abend, dem premierminister, Xavier Bettel, der die meinung vertritt, dass die anforderungen, formulierte er erfüllt wurden. Nämlich ? Die europäische Kommission muss nach hause, bis dezember, von den « schlussfolgerungen » und eine « liste von optionen», um « bestärken » die Schweiz und die anderen betroffenen länder akzeptieren die regeln der Organisation für wirtschaftliche zusammenarbeit und entwicklung (OECD).

diese bereitet, um zwischen 2015 in kraft, eine weltweite norm, die auf den austausch von steuerinformationen. Es zwingen, in ein land zu liefern alle informationen, die ihm über die vermögenswerte eines nicht-residenten.

Wenn die Schweiz und andere sich widersetzten, Luxemburg würde er rückwärts ? « Nein, wir spielen nicht katz-und-maus-und wir nicht versuchen, zeit zu gewinnen », betont der ministerpräsident des großherzogtums, und fügt hinzu : « Es wäre nicht im interesse der Schweiz zu zögern. » Was ist mit der idee von sanktionen gegen die Eidgenossenschaft, « das ist ein wort, dass ich keine lust habe zu verwenden», betont der leiter der koalition arc-en-ciel luxemburg.

Die EU noch zu, bis ende des jahres eine richtlinie zur ergänzung seinem arsenal. Sie sieht vor, den automatischen informationsaustausch zwischen den Staaten, die auf das einkommen -, immobilien -, versicherungs-produkte -, lebens-oder altersrente.

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- März 16, 2015

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