Wie die regierung d dreht sich die mittel für die menschen, anhängig

Ein paar senioren in Weimar (Nord), im august.

das zweite jahr in folge, die regierung Ayrault setzt ein teil der vorgesehenen mittel für pflegebedürftige menschen zu einem anderen zweck. Die abgeordneten der mehrheit das bedauern und versuchen, zu ändern, zu dieser maßnahme,, eingetragen in den entwurf des gesetzes über die finanzierung der sozialen Sicherheit (PLFSS) 2014. Die profis von action-medizinisch-sozialen, sie sind wind stehen, gegen diese "umleitung", die bestreitet, nach ihnen, die verpflichtungen, die ende 2012 durch den vorstand.

vor einem jahr hatte die regierung eingerichtet, eine neue steuer zur finanzierung der künftigen gesetz über die anpassung der gesellschaft, altern, die versprochen haben, François Hollande. Erhoben wird seit dem 1. april in höhe von 0,3% der altersrenten der wohlhabenden in dieser "zusätzliche beitrag" (CASA), versorgt den haushalt der Caisse nationale solidarität für die autonomie (CNSA).

Aber die einführung dieser abgabe hatte sich mit einem trick : die einnahmen der CNSA – aus der contribution sociale généralisée (CSG)-, hatte sich ein betrag in höhe von CASA – rund 450 millionen euro wurden gespendet zum solidaritätsfonds alter (FSV). Dieser fonds, die in keinem zusammenhang mit suchtproblemen, finanzen, insbesondere die mindestrente. Für die begründung dieser transfer rezepte, die regierung hatte betont, dass die CNSA noch nicht alles brauchen dieses geld, da das gesetz über die abhängigkeit sollte geprüft werden, dass im jahr 2014.

heute, es ist der gleiche mechanismus, der wieder in der PLFSS 2014 : ein teil des erlöses der CSG, sollte vergeben werden, die CNSA, landen in den kassen des FSV (etwas mehr als 600 millionen euro für das jahr 2014). Die reform der autonomie als prinzip, verabschiedet im jahr 2014, die finanzierung seiner umsetzung werden relativ begrenzt, im nächsten jahr, spricht man von Bercy, in der hervorgehoben wird, dass die CNSA verfügt bereits über beträchtliche vorbehalte, die "voraussichtlich mehr als 200 millionen euro zum jahresende".

EINE SITUATION, DIE "sich NICHT dazu berufen, sich weiter fortsetzen"

Diese bestimmung wundert Jérôme Bricht, abgeordneter PS Essonne und autor eines buchs, das soeben erschienen, Plädoyer für die alte (Jean-Claude Gawsewitch, 224 s., 16.90€). "Ich kann nicht glauben, dass die regierung, die je vergessen (…) die verpflichtungen (…) und bietet 2014 weiter abzulenken und diese CASA ihrem ursprünglichen zweck und legitim", schreibt er auf seinem blog. Auf ersuchen Der Welt, und er fügt hinzu : "Ich finde, es ist ein signal, das ist nicht ideal." "Ich denke, man hätte etwas mehr korn zu mahlen, um medizinisch-sozialen bereich", ergänzt Gérard Durch, abgeordneter PS Haute-Garonne und berichterstatter des PLFSS.

Der ton ist deutlich heller im medizinisch-sozialen bereich. "Es handelt sich um die größte unterschlagung begangen, die zum nachteil der CNSA, seit sie existiert, tonne Pascal Champvert, präsident der Vereinigung der direktoren im dienst der älteren menschen (AD-PA). Es ist sehr schwerwiegend und nicht akzeptabel." In einer erklärung veröffentlicht am dienstag, 1. oktober, der Verband der krankenanstalten in Frankreich belief sich gegen diese entscheidung die frage auf, "den willen der regierung eine reform der verlust von autonomie auf der höhe".

Dieser situation "soll nicht bestehen", gab Christian Paul, abgeordneter PS Nièvre. Es wird präzisiert, dass die diskussionen werden sich öffnen, zwischen der regierung und der mehrheit für die identifizierung der zu finanzierenden maßnahmen, die kurzfristig. Zwei spuren könnten, untersucht werden : einerseits eine "verbesserung" der zuweisung individueller autonomie (APA) und der dienstleistungen und hilfe zu hause ; zweitens, einen plan "hervorragend" für die modernisierung von wohneinrichtungen für ältere und pflegebedürftige menschen (ALTENPFLEGEHEIME).

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- Februar 20, 2015

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